KI in der Programmierung 2025
Weltweite Nutzung von KI in der Programmierung – faktenbasiert, kritisch und ohne Marketing-Bias.
Über diese Studie
Ein faktenbasierter Überblick über den aktuellen Stand der künstlichen Intelligenz in der Softwareentwicklung
Diese Studie analysiert einen der tiefgreifendsten Umbrüche in der Geschichte der Softwareentwicklung. In weniger als drei Jahren wurden Programmierwerkzeuge mit künstlicher Intelligenz vom Experiment zum globalen Standard.
84 Prozent der Entwickler weltweit nutzen KI Tools. 41 Prozent des globalen Codes entsteht bereits mit KI Unterstützung.
Die Untersuchung basiert auf über 130 internationalen Quellen: Entwicklerumfragen, Marktforschung und wissenschaftliche Studien. Sie zeigt, wie stark KI bereits heute das Programmieren, die Produktivität, die Qualität des Codes und die Sicherheitslage beeinflusst.
Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild. Neben den Chancen zeigen sich auch erhebliche Risiken:
- Produktivitätsgewinne hängen stark vom Kontext ab und sind nicht pauschal übertragbar
- Sicherheitslücken in automatisch generiertem Code treten systematisch auf
- Das Vertrauen erfahrener Entwickler in die Genauigkeit der Tools sinkt
Diese Studie liefert eine realistische Einordnung jenseits von Marketingversprechen. Sie zeigt, wie Unternehmen und Entwickler KI sinnvoll, verantwortungsvoll und strategisch einsetzen können.
Die wichtigsten Erkenntnisse
Ein Vorgeschmack auf die vollständigen Ergebnisse
der Entwickler weltweit nutzen KI-gestützte Programmierwerkzeuge
des weltweiten Codes entsteht bereits mit KI-Unterstützung
Sicherheitslückenrate in KI-generiertem Code
der Entwickler sehen KI als potenzielle Job-Bedrohung
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Häufige Fragen zur Studie
Die Studie untersucht, wie KI die Programmierung weltweit verändert – faktenbasiert, kritisch und ohne Marketing-Bias. Im Fokus stehen Adoption, Produktivität, Code-Qualität, Sicherheit, rechtliche Risiken und strategische Implikationen für Unternehmen und Entwickler.
Die Analyse stützt sich auf 130+ internationale Quellen, darunter: Entwicklerumfragen (z. B. Stack Overflow, JetBrains, GitHub), Marktforschungsdaten (u. a. Gartner, Forrester), wissenschaftliche Studien (z. B. METR, Microsoft Research) und Sicherheitsanalysen (z. B. Veracode, GitClear).
Stand Ende 2025 nutzen 84 % aller Entwickler weltweit KI-gestützte Programmierwerkzeuge. Damit hat KI-Coding den Mainstream erreicht und ist kein Nischen- oder Experimentierthema mehr.
Ja. Laut Studie werden bereits rund 41 % des weltweiten Codes mit KI-Unterstützung erstellt. Bei großen Tech-Unternehmen liegt der Anteil zwischen 25 % und 35 % – Tendenz steigend.
Das Ergebnis ist kontextabhängig: Junior-Entwickler profitieren deutlich, Senior-Entwickler können in vertrauten Codebases sogar langsamer werden. Repetitive Aufgaben profitieren stark, komplexe Architektur-Entscheidungen kaum. Pauschale Produktivitätsversprechen sind daher nicht belastbar.
Die wichtigsten Risiken sind: 45 % Sicherheitslückenrate in KI-generiertem Code, starker Anstieg von Code-Duplikation und Technical Debt, sinkendes Vertrauen erfahrener Entwickler sowie ungeklärte Rechtsfragen zu Urheberrecht und Haftung.
Die Studie identifiziert ein Vertrauens-Paradox: Während die Nutzung stark steigt, sinkt das Vertrauen in die Genauigkeit der KI. Entwickler nutzen KI pragmatisch – aber zunehmend kritisch und kontrollierend.
Ein Drittel der Entwickler sieht KI als potenzielle Job-Bedrohung. Die Studie kommt jedoch zu dem Schluss: Rollen verändern sich, verschwinden aber nicht. Gefragt sind künftig stärker Architektur-, Review-, Sicherheits- und KI-Kompetenzen.
Eine zentrale. Die Studie zeigt: Verbote scheitern häufig (Shadow AI). Erfolgreich sind Unternehmen mit klaren Richtlinien, Schulungen und Kontrollmechanismen. Governance ist entscheidend, um Chancen zu nutzen und Risiken zu begrenzen.
Software-Entwickler (Junior bis Senior), CTOs, Tech-Leads und IT-Entscheider, Produkt- und Engineering-Manager sowie Investoren und Strategieverantwortliche.