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Compliance-Quick-Check für Ihr Unternehmen

Prüfen Sie in 2 Minuten kostenlos, welche Compliance-Pflichten Ihr Unternehmen hat – von DSGVO bis KI-Verordnung, mit Top-Risiken und Rechtsgrundlagen.

Haben Sie eine eigene Website?
Verkaufen Sie online über einen Shop?
Versenden Sie Newsletter oder E-Mail-Marketing?
Verarbeiten Sie personenbezogene Kundendaten digital?
Setzen Sie KI-Tools ein (z. B. ChatGPT, Copilot)?

Ihre Angaben werden nicht gespeichert – die Auswertung erfolgt einmalig und anonym.

Compliance-Pflichten für Unternehmen: die wichtigsten Kategorien

Welche Pflichten ein Unternehmen hat, hängt von Rechtsform, Branche, Mitarbeiterzahl und Datenverarbeitung ab — typisch sind 20 bis 40 gesetzliche Pflichten, bei einer GmbH mit Website, Kundendaten und KI-Einsatz auch über 45. Der Compliance-Quick-Check ermittelt Ihre persönliche Untergrenze in zwei Minuten — kostenlos und ohne Anmeldung.

Diese Untergrenze verteilt sich auf wenige große Cluster. Im Bereich Datenschutz treffen die DSGVO-Klassiker fast jedes Unternehmen: Datenschutzerklärung auf der Website, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) mit Dienstleistern sowie technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM). Bei Steuern & Buchhaltung geht es um die laufenden Pflichten jedes Betriebs: GoBD-konforme Archivierung, E-Rechnung, Aufbewahrungsfristen und die Umsatzsteuer-Voranmeldung. Sobald Mitarbeitende beschäftigt sind, kommt Arbeitsschutz dazu — Gefährdungsbeurteilung, regelmäßige Unterweisungen und korrekte Arbeitszeiterfassung. Kapitalgesellschaften tragen zusätzlich gesellschaftsrechtliche Pflichten wie Transparenzregister-Eintragung, Offenlegung des Jahresabschlusses und Organpflichten der Geschäftsführung. Und wer KI-Tools einsetzt, bewegt sich im Bereich KI & Digitales: Der EU AI Act verlangt KI-Kompetenz nach Artikel 4, Transparenzpflichten nach Artikel 50 und ein Verbot bestimmter Praktiken nach Artikel 5. Diese Unternehmenspflichten-Übersicht zeigt: Die meisten Betriebe unterschätzen, wie viele Cluster gleichzeitig greifen.

Was bei Verstößen droht

Die Konsequenzen reichen von Bußgeld bis persönlicher Haftung. Bei Datenschutzverstößen drohen nach der DSGVO Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Bei verbotenen KI-Praktiken nach dem EU AI Act sind es sogar bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent. Eine fehlende oder falsche Transparenzregister-Eintragung kann mit Bußgeldern bis zu 150.000 Euro geahndet werden. Fehlende Pflichtangaben in Impressum oder AGB gehören zu den häufigsten Abmahngründen im deutschen Online-Geschäft. Und wer als Geschäftsführung eine Insolvenz nicht rechtzeitig anmeldet, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. Diese Zahlen zeigen: Compliance ist kein Verwaltungsdetail, sondern ein direktes unternehmerisches Risiko — für das Unternehmen und persönlich für die Geschäftsführung.

Warum ein Pflichten-Cockpit statt einer einmaligen Liste

Eine einmalige Liste beantwortet nur die Frage von heute. Compliance-Pflichten für KMU sind aber laufend: Viele Pflichten wiederholen sich jährlich, haben feste Fristen und ändern sich mit neuen Gesetzen — etwa dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) 2025, der NIS2-Richtlinie 2025 oder der verpflichtenden E-Rechnung 2027/2028. Wer seine Pflichten nur einmal aufschreibt, verliert genau diese Bewegung aus dem Blick. Deshalb ist der Quick-Check der erste Schritt, nicht der letzte: Im Company-Audit-Cockpit verwalten Sie alle Pflichten mit Fristen-Kalender, Status-Tracking und passenden Vorlagen an einem Ort — statt sich Jahr für Jahr neu zu fragen, was gerade fällig ist.

Häufige Fragen

Welche Compliance-Pflichten hat ein Unternehmen in Deutschland?

Das hängt von Rechtsform, Branche, Mitarbeiterzahl und Datenverarbeitung ab. Schon ein Solo-Selbstständiger ohne Website hat rund 10 Grundpflichten, etwa GoBD-konforme Archivierung, Aufbewahrungsfristen und Steuererklärungen. Eine GmbH mit Website, Kundendaten und KI-Einsatz kommt schnell auf über 45 Pflichten — von der Datenschutzerklärung über das Transparenzregister bis zur KI-Kompetenz-Pflicht nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung.

Ist der Compliance-Quick-Check wirklich kostenlos?

Ja. Der Quick-Check ist vollständig kostenlos, ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne versteckte Bedingungen. Sie beantworten 8 Fragen und sehen das Ergebnis sofort. Erst wenn Sie alle Pflichten mit Fristen und Vorlagen im Company-Audit-Cockpit verwalten möchten, können Sie dort ein kostenloses Konto anlegen.

Wie zuverlässig ist das Ergebnis des Quick-Checks?

Das Ergebnis ist eine bewusst konservative Untergrenze: Der Quick-Check fragt 8 von 15 Profilmerkmalen ab und nimmt für alle übrigen den günstigsten Fall an. Ihr Unternehmen hat also mindestens so viele Pflichten wie angezeigt — in der Praxis meist mehr, etwa wenn Sie Büroräume, eine Kasse, ein Warenlager oder Firmenfahrzeuge haben. Der Check ersetzt keine Rechtsberatung.

Was passiert mit meinen Angaben?

Nichts — Ihre Antworten werden ausschließlich für die einmalige Berechnung verwendet und weder gespeichert noch protokolliert. Der Check erhebt keine personenbezogenen Daten: keine E-Mail, kein Name, kein Firmenname. Nach der Auswertung sind Ihre Angaben serverseitig nicht mehr vorhanden.

Was droht bei Verstößen gegen Unternehmenspflichten?

Je nach Pflicht drohen Bußgelder, Abmahnungen oder persönliche Haftung der Geschäftsführung. Bei Datenschutzverstößen sind Bußgelder bis 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes möglich, bei verbotenen KI-Praktiken nach der EU-KI-Verordnung sogar bis 35 Millionen Euro oder 7 Prozent. Fehlende Impressums- oder AGB-Angaben gehören zu den häufigsten Abmahngründen, und eine verspätete Insolvenzantragstellung kann mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden.

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