Website-Kosten-Rechner
Berechnen Sie in 60 Sekunden, was Ihre Website kostet: Onepager, Firmenwebsite, Shop oder Web-App — mit realistischen Preisspannen deutscher Agenturen 2026.
Was kostet eine Website?
Eine professionelle Firmenwebsite kostet in Deutschland typischerweise zwischen 1.750 und 4.500 Euro netto. Ein Onepager liegt bei 750 bis 1.750 Euro, ein Onlineshop bei 3.000 bis 9.000 Euro, individuelle Portale und Web-Anwendungen beginnen bei etwa 7.500 Euro. Die Spanne ist so breit, weil unter dem Wort „Website" sehr verschiedene Dinge stecken — vom angepassten Fertig-Layout bis zur durchgestalteten Anwendung mit Schnittstellen ins Warenwirtschaftssystem.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Der Umfang
Sechs Seiten sind in einem üblichen Firmenwebsite-Paket meist enthalten: Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt und die Rechtstexte. Jede weitere Seite kostet zusätzlich, weil sie gestaltet, aufgebaut und mit Inhalt gefüllt werden muss.
Der Gestaltungsanspruch
Der größte einzelne Hebel. Ein angepasstes Fertig-Layout ist schnell umgesetzt, sieht aber aus wie viele andere. Ein individueller Entwurf kostet spürbar mehr, weil ein Konzept, Entwürfe und Abstimmungsrunden dazukommen. Eine durchgestaltete Premium-Umsetzung mit eigener Bildsprache und aufwendigen Interaktionen liegt noch einmal deutlich darüber.
Die Funktionen
Blog, Terminbuchung, Mehrsprachigkeit oder eine Anbindung an das CRM sind jeweils eigenständige Bausteine mit eigenem Aufwand. Mehrsprachigkeit ist dabei besonders oft unterschätzt: Sie betrifft nicht nur die Übersetzung, sondern auch Navigation, Rechtstexte, Suchmaschinen-Auszeichnung und die spätere Pflege — deshalb rechnet dieser Rechner sie anteilig auf den Basispreis.
Was viele vergessen: die laufenden Kosten
Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal kauft. Hosting, Aktualisierungen des Systems, Sicherheits-Updates, Backups und kleine inhaltliche Änderungen fallen dauerhaft an. Wer das nicht selbst übernimmt, zahlt dafür üblicherweise zwischen 45 und 195 Euro im Monat, je nach Umfang der Betreuung. Rechnen Sie diesen Posten von Anfang an mit ein — er entscheidet mit darüber, ob die Website nach zwei Jahren noch aktuell ist oder zur Altlast wird.
Warum Sie hier eine Spanne sehen und keinen Festpreis
Jede seriöse Kalkulation braucht die Details: Wie viele Abstimmungsrunden sind vorgesehen? Liegen Texte und Bilder vor? Muss aus einem Bestandssystem migriert werden? Gibt es Vorgaben aus einem Konzern-Design? Diese Fragen verschieben den Preis erheblich. Die Spannen hier bilden ab, was am Markt üblich ist — sie ersetzen kein Angebot, aber sie verhindern, dass Sie mit völlig falschen Erwartungen in ein Gespräch gehen.
Häufige Fragen
Was kostet eine professionelle Website 2026 in Deutschland?
Eine professionelle Firmenwebsite kostet 2026 in Deutschland typischerweise 1.750 bis 4.500 € netto. Ein Onepager liegt bei 750 bis 1.750 €, ein Onlineshop bei 3.000 bis 9.000 €, individuelle Portale und Web-Apps beginnen bei etwa 7.500 €. Der Preis hängt vor allem von Design-Anspruch, Seitenumfang und Funktionen wie Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen ab.
Warum sind die Preisspannen so breit?
Weil unter dem Wort „Website“ sehr verschiedene Dinge stecken — vom angepassten Fertig-Layout bis zur durchgestalteten Anwendung mit Anbindung an die Warenwirtschaft. Für eine belastbare Zahl braucht es die Details: Wie viele Abstimmungsrunden sind vorgesehen? Liegen Texte und Bilder vor? Muss aus einem Bestandssystem migriert werden? Diese Fragen verschieben den Preis erheblich.
Was kostet eine Website laufend im Monat?
Hosting, System-Updates, Sicherheits-Patches, Backups und kleine inhaltliche Änderungen fallen dauerhaft an. Wer das nicht selbst übernimmt, zahlt dafür je nach Betreuungsumfang zwischen 45 und 195 € im Monat. Diesen Posten sollten Sie von Anfang an einplanen — er entscheidet mit darüber, ob die Website nach zwei Jahren noch aktuell ist.
Warum kostet Mehrsprachigkeit anteilig statt pauschal?
Weil sie nicht nur die Übersetzung betrifft, sondern auch Navigation, Rechtstexte, die Auszeichnung für Suchmaschinen und die spätere Pflege — und all das wächst mit dem Umfang der Website. Deshalb rechnet der Rechner je Zusatzsprache 25 Prozent auf den Basispreis, nicht einen festen Betrag.
Sind die Preise netto oder brutto?
Alle Angaben sind Nettopreise, also ohne Umsatzsteuer. Für Unternehmen mit Vorsteuerabzug ist das die relevante Größe. Privatpersonen und Kleinunternehmer rechnen die gesetzliche Umsatzsteuer von derzeit 19 Prozent hinzu.
Ersetzt der Rechner ein Angebot?
Nein. Die Spannen bilden ab, was am deutschen Agenturmarkt üblich ist, und verhindern, dass Sie mit falschen Erwartungen in ein Gespräch gehen. Ein verbindliches Angebot braucht immer den konkreten Projektumfang. Ihre Eingaben werden übrigens weder gespeichert noch übertragen — gerechnet wird direkt in Ihrem Browser.
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