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EU AI Act Artikel 4 — gilt seit Februar 2025

EU AI Act Schulung für Unternehmen

Seit Februar 2025 verlangt der EU AI Act, die KI-Kompetenz des Personals zu fördern — eine dokumentierte Schulung ist der empfohlene Weg. Unsere Online-Schulung vermittelt diese KI-Kompetenz — mit Teilnahmezertifikat als Schulungsnachweis, in 90 Minuten. Gesucht wird diese Schulung häufig auch als Schulung zur KI-Verordnung — gemeint ist damit dasselbe Gesetz, der EU AI Act.

90 Min.

Schulung

46

Lernkarten

9,90 €

ab pro Person

QR

verifiziertes Zertifikat

Was der EU AI Act von Ihrem Unternehmen verlangt

Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) ist das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Am 1. August 2024 trat er in Kraft, und seit dem 2. Februar 2025 gelten die ersten verbindlichen Pflichten — darunter die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4.

Artikel 4 besagt: Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen die KI-Kompetenz ihres Personals und anderer in ihrem Auftrag tätiger Personen fördern. Seit der Digital-Omnibus-Verordnung vom 27. Juli 2026 lautet die Pflicht ausdrücklich „fördern“ und nicht mehr „sicherstellen“ — ein bestimmtes Kompetenzniveau je Einzelperson muss also niemand garantieren. Aufgehoben ist die Pflicht damit nicht: Maßnahmen ergreifen müssen Sie weiterhin, und belegen können sollten Sie sie auch. Das betrifft jeden Mitarbeiter, der KI-Tools im Arbeitsalltag nutzt — von ChatGPT über Microsoft Copilot bis hin zu branchenspezifischen KI-Anwendungen.

Die aktive Durchsetzung durch nationale Aufsichtsbehörden beginnt am 2. August 2026 — in Deutschland ist dafür die Bundesnetzagentur als zentrale Marktüberwachungsbehörde vorgesehen. Eine eigene EU-Bußgeldstufe für Artikel 4 gibt es nicht; Sanktionen regeln die Mitgliedstaaten national. Unabhängig davon gilt schon heute: Entsteht durch ungeschulte KI-Nutzung ein Schaden — etwa durch Datenschutzverstöße oder ungeprüft übernommene KI-Fehler —, trägt Ihr Unternehmen die Verantwortung.

Unsere EU AI Act Schulung im Detail

Unsere Schulung wurde speziell für die Anforderungen des EU AI Act entwickelt und deckt die Kompetenzbereiche ab, auf die Artikel 4 abzielt. Sie ist keine generische KI-Einführung, sondern fokussiert sich auf die rechtlichen, datenschutzrechtlichen und praktischen Aspekte, die für die Compliance relevant sind.

Die Schulung behandelt die vier Risikoklassen des AI Act (verboten, Hochrisiko, begrenztes Risiko, minimales Risiko), die Transparenz- und Kennzeichnungspflichten, den Zeitplan der Durchsetzung und die konkreten Bußgeldhöhen. Parallel dazu lernen Ihre Mitarbeiter den sicheren Umgang mit KI-Tools, die DSGVO-Anforderungen bei der KI-Nutzung und praktische Anwendungen für den Arbeitsalltag.

Nach Abschluss aller fünf Kapitel mit jeweils mindestens 70 Prozent erhalten Ihre Mitarbeiter ein QR-verifiziertes Zertifikat als Nachweis der KI-Kompetenz. Dieses Zertifikat können Sie als Dokumentation gegenüber Aufsichtsbehörden, bei Audits und in Ihrer internen Compliance-Dokumentation verwenden.

Zeitplan und Fristen des EU AI Act

Der EU AI Act wird schrittweise eingeführt. Für Unternehmen sind folgende Termine entscheidend:

  • 2. Februar 2025: Verbotene KI-Praktiken gelten. KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 gilt.
  • 2. August 2025: Regeln für General-Purpose-AI-Modelle (GPT, Gemini, Claude) und der Sanktionsrahmen der Verordnung gelten.
  • 2. August 2026: Die aktive Marktüberwachung beginnt — Behörden können Nachweise zur KI-Kompetenz verlangen.
  • 2027/2028: Die Pflichten für Hochrisiko-KI greifen gestaffelt (durch die im Juni 2026 beschlossene Omnibus-Novelle auf Dezember 2027 bzw. August 2028 verschoben).

Das bedeutet: Die Kompetenzpflicht gilt bereits heute. Mit unserer EU AI Act Schulung gehen Sie sie sofort strukturiert an — inklusive Dokumentation, und folgen der Dokumentationsempfehlung der EU-Kommission, bevor die Aufsicht beginnt. Die Investition liegt bei überschaubaren 9,90 bis 19,90 Euro pro Mitarbeiter (zzgl. MwSt).

Wer im Unternehmen sollte geschult werden?

Artikel 4 des EU AI Acts richtet sich nicht an eine einzelne Abteilung, sondern an alle, die im Auftrag Ihres Unternehmens mit KI-Systemen arbeiten. Das betrifft angestellte Mitarbeiter ebenso wie externe Dienstleister und Freelancer, die für Sie tätig sind und dabei KI einsetzen.

In der Praxis zeigt sich das an ganz unterschiedlichen Stellen im Unternehmen, zum Beispiel:

  • Marketing, das Texte und Bildideen mit ChatGPT oder ähnlichen Tools entwickelt
  • HR, das KI-gestützte Verfahren beim Bewerber-Screening einsetzt
  • Entwicklung, die mit Coding-Assistenten wie GitHub Copilot arbeitet
  • Verwaltung, die Microsoft Copilot oder vergleichbare Tools im Tagesgeschäft nutzt

Die KI-Kompetenz nach Artikel 4 soll gefördert werden — passend zum Vorwissen und zum jeweiligen Einsatzkontext. Wer täglich mit generativer KI arbeitet, braucht ein anderes Verständnis als jemand, der KI-Ergebnisse nur gelegentlich prüft. Unsere Schulung deckt diese Bandbreite ab und lässt sich flexibel im Team einsetzen.

So läuft die Schulung ab — von der Buchung zum Nachweis

Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Sie buchen die Schulung für Ihr Team und laden alle Teilnehmer per Link ein. Jede Person durchläuft anschließend fünf Kapitel im eigenen Tempo, jeweils mit Prüfungsfragen am Ende — bestanden ist ein Kapitel ab 70 Prozent richtiger Antworten.

Nach erfolgreichem Abschluss erhält jede Person automatisch ein PDF-Teilnahmezertifikat mit QR-Code zur Verifizierung, ein Jahr gültig. Als Arbeitgeber behalten Sie in einer Team-Übersicht jederzeit den Überblick, wer die Schulung abgeschlossen hat — das dient Ihnen als Dokumentation für Ihre eigenen Unterlagen.

Die Preise richten sich nach der Teamgröße: 19,90 € pro Person bei Einzelbuchung, 14,90 € pro Person ab zwei Teilnehmern, 9,90 € pro Person ab 20 Teilnehmern — jeweils zzgl. MwSt. Es handelt sich um eine einmalige Zahlung, kein Abonnement.

Was Sie in der Schulung lernen

5 Kapitel · 46 Lernkarten · 18 Prüfungsfragen · ~90 Minuten

1

Was ist KI?

Kostenlos

Grundverständnis: Was Künstliche Intelligenz wirklich ist, wie sie funktioniert und was sie kann — und was nicht.

2

KI sicher nutzen

Halluzinationen erkennen, Fakten prüfen, Bias verstehen — so bewerten Sie KI-Ergebnisse kritisch.

3

Datenschutz & DSGVO

Was darf in KI-Tools eingegeben werden? DSGVO-Regeln, die jeder Mitarbeiter kennen muss.

4

EU AI Act

Die neue KI-Verordnung der EU: Was Ihr Unternehmen tun muss und welche Pflichten Sie als Mitarbeiter haben.

5

KI im Arbeitsalltag

Praktische Anwendungen, kluge Anweisungen und klare Regeln für den täglichen Einsatz von KI im Job.

Faire Preise — einmalig, kein Abo

Einzelperson

19,90 €

Kurs + Zertifikat

Beliebt

Team (2-19)

14,90 €/Pers.

+ Team-Verwaltung

Unternehmen (20+)

9,90 €/Pers.

+ Rechnung

Alle Preise netto zzgl. MwSt.

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Häufige Fragen

Seit wann gilt die KI-Kompetenzpflicht nach EU AI Act?
Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 des EU AI Act. Unternehmen müssen seitdem Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer KI-nutzenden Mitarbeiter zu fördern — seit der Digital-Omnibus-Verordnung vom 27. Juli 2026 ausdrücklich „fördern“ statt „sicherstellen“.
Was passiert wenn mein Unternehmen die Pflicht nicht erfüllt?
Ab dem 2. August 2026 beaufsichtigen nationale Behörden die Einhaltung und können Nachweise verlangen; Sanktionen für Artikel-4-Verstöße regeln die EU-Staaten national. Unabhängig davon haftet Ihr Unternehmen schon heute für Schäden aus fehlerhafter KI-Nutzung — etwa bei Datenschutzverstößen.
Reicht diese Online-Schulung als Nachweis?
Ja. Der EU AI Act schreibt keine bestimmte Schulungsform vor. Das QR-verifizierte Zertifikat dokumentiert die Schulung aller Kernthemen der KI-Kompetenz nach Artikel 4.
Gilt die Schulung auch für Geschäftsführung und externe Mitarbeiter?
Ja, Artikel 4 nimmt alle in den Blick, die im Auftrag des Unternehmens KI nutzen — das schließt Geschäftsführung, Führungskräfte und externe Dienstleister oder Freelancer ein, sofern sie für Sie tätig sind. Die Schulung lässt sich für beliebige Personengruppen buchen und individuell zusammenstellen.
Wie dokumentieren wir die Schulung gegenüber Behörden oder Auditoren?
Jede Person erhält nach bestandener Prüfung ein PDF-Teilnahmezertifikat mit QR-Verifizierung, das den Abschluss eindeutig nachweist. Die Team-Übersicht in Ihrem Konto zeigt zusätzlich, wer wann teilgenommen hat — beides können Sie bei Bedarf vorlegen, etwa wenn Behörden ab dem 2. August 2026 entsprechende Nachweise verlangen.

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