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EU AI Act Artikel 4 — gilt seit Februar 2025

KI-Weiterbildung für Mitarbeitende

Wie Sie KI-Kompetenz im Unternehmen planvoll aufbauen: welche Rolle welche Tiefe braucht, welches Lernformat sich wofür eignet, was es kosten darf und woran Sie erkennen, ob es gewirkt hat.

90 Min.

Schulung

46

Lernkarten

9,90 €

ab pro Person

QR

verifiziertes Zertifikat

Warum KI-Weiterbildung 2026 auf der Personalagenda steht

KI-Weiterbildung ist innerhalb von zwei Jahren von einem Thema für Technikinteressierte zu einer Aufgabe der Personalentwicklung geworden. Dafür gibt es drei Gründe, und nur einer davon ist rechtlicher Natur.

Der Kompetenzabstand wächst schneller als die Werkzeuge. KI-Werkzeuge sind in kurzer Zeit in fast jedem Büroarbeitsplatz angekommen — in Office-Paketen, im CRM, in Übersetzungs- und Recherchewerkzeugen, oft ohne dass sie als KI eingeführt wurden. Die Fähigkeit, mit ihnen sinnvoll umzugehen, ist nicht mitgewachsen. Das Ergebnis sind zwei Gruppen in derselben Abteilung: die einen sparen Stunden, die anderen misstrauen dem Werkzeug oder verlassen sich blind darauf.

Bindung und Attraktivität. Weiterbildung im Bereich KI ist derzeit eines der wenigen Angebote, das quer durch alle Altersgruppen und Fachbereiche als relevant wahrgenommen wird. Wer sie anbietet, bekommt Gespräche über Entwicklung statt über Gehalt.

Und ja, die Rechtslage. Artikel 4 des EU AI Act verlangt seit dem 2. Februar 2025, die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern. Seit der Digital-Omnibus-Verordnung vom 27. Juli 2026 ist das ausdrücklich als Förderpflicht formuliert und nicht mehr als Garantiepflicht. Wenn Sie das Thema aus der Compliance-Perspektive angehen wollen, steht das im Detail unter KI-Schulung für Unternehmen. Diese Seite nimmt die andere Sicht ein: die der Personalentwicklung.

Was „KI-Kompetenz“ konkret bedeutet

Der Begriff ist unscharf und wird gern mit „kann ChatGPT bedienen“ verwechselt. Für die Planung einer Weiterbildung ist es hilfreicher, ihn in vier Fähigkeiten zu zerlegen, die unabhängig voneinander vorhanden sein können:

  • Einordnen. Verstehen, was ein Sprachmodell tut — nämlich plausible Fortsetzungen erzeugen, nicht Wahrheit ermitteln. Wer das verinnerlicht hat, prüft Ergebnisse von selbst.
  • Bedienen. Aufgaben so formulieren, dass ein brauchbares Ergebnis entsteht. Die Fähigkeit mit der schnellsten sichtbaren Wirkung — und der, die am ehesten überschätzt wird.
  • Bewerten. Erkennen, wann eine Ausgabe erfunden, veraltet oder verzerrt ist. Die eigentlich wertvolle Kompetenz, und die, die am seltensten trainiert wird.
  • Verantworten. Wissen, welche Daten nicht hineingehören, wo eine Kennzeichnungspflicht besteht und wann eine Entscheidung nicht an ein System delegiert werden darf.

Eine Weiterbildung, die nur die zweite Fähigkeit trainiert, produziert Mitarbeitende, die schnell zu falschen Ergebnissen kommen. Deshalb liegt der Schwerpunkt sinnvollerweise auf Einordnen und Bewerten.

Weiterbildung oder Pflichtschulung? Der Unterschied ist wichtig

Beides wird oft in einen Topf geworfen, und das schadet beiden.

Eine Pflichtschulung ist auf Nachweisbarkeit ausgelegt. Sie hat einen definierten Inhalt, einen Abschluss, ein Datum und eine Teilnehmerliste. Ihr Erfolgsmaß ist Vollständigkeit: Haben alle sie absolviert?

Eine Weiterbildung ist auf Wirkung ausgelegt. Sie darf verzweigen, freiwillige Vertiefungen anbieten und sich am Bedarf der Rolle orientieren. Ihr Erfolgsmaß ist Veränderung: Arbeiten die Leute danach anders?

Der praktische Rat: Trennen Sie die beiden nicht organisatorisch, aber verwechseln Sie sie nicht in der Kommunikation. Eine Grundlagenschulung, die alle durchlaufen und die dokumentiert wird, deckt die Pflichtseite ab. Darauf können freiwillige, rollenspezifische Vertiefungen aufsetzen, die niemand nachweisen muss. Wer beides in eine verpflichtende Maßnahme presst, macht sie zu lang für die Pflicht und zu flach für die Entwicklung.

Lernformate im Vergleich

Präsenzschulung. Stärke: Rückfragen, Diskussion, gemeinsames Ausprobieren. Schwäche: Termindruck, Reisezeit, und bei verteilten Teams kaum vollständig zu bekommen. Marktüblich liegen die Kosten bei 500 bis 2.000 € pro Person. Sinnvoll für Führungskreise und für Rollen mit erhöhtem Risiko.

Live-Online-Seminar. Erhält die Interaktion, spart die Reise. Aber der Termin bleibt, und damit das Problem, alle gleichzeitig zusammenzubekommen.

Selbstlernkurs. Stärke: skaliert ohne Zusatzkosten, jede Person lernt, wann es passt, und der Abschluss ist automatisch dokumentiert. Schwäche: keine Rückfragen, und ohne Abschlusstest weiß niemand, ob etwas angekommen ist. Für die Breite der Belegschaft in aller Regel das einzige Format, das realistisch vollständig wird.

Blended. Selbstlernkurs für die Grundlagen, Präsenz für die Vertiefung in den Rollen, die sie brauchen. Für die meisten Unternehmen ab etwa 50 Mitarbeitenden die vernünftigste Kombination.

Unser Angebot ist bewusst der Selbstlernkurs mit Abschlusstest — also der Baustein, der die Breite abdeckt und die Dokumentation gleich miterledigt. Für die Vertiefung in Spezialrollen ist er nicht gedacht.

Vier Lernpfade für vier Rollen

Ein einheitliches Programm für alle ist entweder zu lang oder zu oberflächlich. Vier Zuschnitte decken die meisten Organisationen ab:

1. Alle Mitarbeitenden mit KI-Berührung. Grundlagen, Bewertung von Ergebnissen, Datenschutz, interne Regeln. Rund 90 Minuten, verpflichtend, dokumentiert. Das ist die Basis, auf der alles andere aufsetzt — siehe KI-Schulung für Mitarbeiter.

2. Führungskräfte. Zusätzlich: Wo entstehen im eigenen Bereich Risiken, welche Entscheidungen dürfen nicht an ein System delegiert werden, wie erkennt man KI-generierte Zuarbeit. Kurz, aber nicht auslassbar — Führungskräfte werden gefragt und müssen antworten können.

3. Fachverantwortliche für KI-Systeme. Auswahl und Prüfung von Anbietern, Auftragsverarbeitung, Risikoklassen, Kennzeichnungspflichten. Hier lohnt sich Präsenz oder ein Fachseminar.

4. Rollen mit erhöhtem Risiko. Wer KI in Personalauswahl, Kreditvergabe oder sicherheitsrelevanten Prozessen einsetzt, braucht system- und aufgabenbezogene Schulung. Eine Grundlagenweiterbildung ersetzt das nicht.

Budget und Förderung

Die Spanne im Markt ist groß, und der Preis sagt wenig über die Wirkung. Zur Orientierung: Präsenzformate liegen üblicherweise bei 500 bis 2.000 € pro Person und Tag, Live-Online-Seminare etwas darunter, Selbstlernkurse je nach Umfang im niedrigen zweistelligen bis mittleren dreistelligen Bereich.

Für die Kalkulation ist weniger der Preis pro Person interessant als die Abdeckungsquote: Ein Format für 800 €, das ein Viertel der Belegschaft erreicht, ist teurer als eines für 15 €, das alle erreicht — und erfüllt die Förderpflicht schlechter.

Förderung. Weiterbildung im Bereich Digitalisierung und KI ist in Deutschland grundsätzlich förderfähig; die Programme unterscheiden sich nach Bundesland, Unternehmensgröße und Zielgruppe, und die Konditionen ändern sich regelmäßig. Zuständig sind je nach Programm die Agentur für Arbeit, die Landesförderbanken oder die zuständige Kammer. Weil sich das laufend bewegt, nennen wir hier bewusst keine konkreten Sätze — fragen Sie den Stand bei der für Sie zuständigen Stelle ab, bevor Sie budgetieren.

Unsere Preise: 19,90 € für Einzelpersonen, 14,90 € pro Person ab zwei, 9,90 € pro Person ab zwanzig — netto zzgl. MwSt., einmalig, kein Abo. Rechnung per E-Mail, für Unternehmen auch Kauf auf Rechnung mit 14 Tagen Zahlungsziel.

Wie Sie messen, ob die Weiterbildung gewirkt hat

Teilnahmequoten messen Anwesenheit, nicht Wirkung. Drei Kennzahlen sagen mehr:

  • Abschlussquote statt Startquote. Wie viele haben den Test bestanden, nicht wie viele haben sich eingeloggt. Bei einem Selbstlernkurs ist das der ehrlichste verfügbare Wert.
  • Regelverstöße im Zeitverlauf. Wenn Sie eine KI-Richtlinie haben, zählen Sie die Fälle, in denen sie verletzt wurde — vor und nach der Maßnahme. Diese Zahl bewegt sich, wenn die Schulung gewirkt hat.
  • Selbsteinschätzung mit Kontrollfrage. „Wie sicher fühlen Sie sich?“ allein ist wertlos, weil Unwissen sich sicher fühlt. In Kombination mit einer Sachfrage wird daraus ein brauchbarer Indikator.

Was Sie sich sparen können: Zufriedenheitsabfragen direkt nach der Maßnahme. Sie messen die Qualität der Präsentation, nicht die des Lernens.

KI-Weiterbildung dauerhaft verankern

Der häufigste Verlauf ist eine gut besuchte Einmalmaßnahme, nach der ein Jahr nichts passiert und die Liste unbemerkt veraltet. Drei Dinge verhindern das:

Onboarding. Die Grundlagenschulung gehört in den Einstellungsprozess, nicht in eine jährliche Aktion. Sonst ist die Abdeckung nach sechs Monaten wieder lückenhaft, ohne dass es jemandem auffällt.

Ein fester Wiederholungsrhythmus. Nicht weil ein Gesetz es verlangt, sondern weil sich Werkzeuge und Rechtslage in diesem Feld schneller ändern als in den meisten anderen — allein 2026 hat sich der Wortlaut von Artikel 4 geändert. Ein jährlicher kurzer Auffrischungsteil reicht.

Eine Richtlinie, auf die sich die Schulung bezieht. Wissen ohne Regel ändert wenig. Regel ohne Wissen wird umgangen. Beides zusammen wirkt.

Wer den Zugang über das Berufsfeld sucht, findet angepasste Fallbeispiele für Steuerberater, Anwaltskanzleien, Pflegeeinrichtungen, Handwerksbetriebe und Kommunen. Wer vom Werkzeug her denkt: ChatGPT-Schulung. Und wer wissen will, wie Format und Ablauf aussehen: KI-Kurs online.

Unser Angebot, ehrlich eingeordnet

Wir bieten den Baustein, der die Breite abdeckt: einen Online-Selbstlernkurs mit Abschlusstest, in 60 bis 90 Minuten zu schaffen, mit 46 Lernkarten, 18 Prüfungsfragen aus realen Arbeitssituationen und fünf optionalen Zusatzmodulen. Jede Person schließt mit einem datierten, per QR-Code prüfbaren Teilnahmezertifikat ab. Im Team-Bereich sehen Sie, wer noch fehlt.

Wofür er nicht gemacht ist: Er ersetzt keine rollenspezifische Vertiefung für Fachverantwortliche und keine system- und aufgabenbezogene Schulung für Hochrisiko-Anwendungen. Er ist auch kein akkreditiertes Zertifikat — eine vom EU AI Act vorgesehene Zertifizierungsstelle existiert nicht, und wer damit wirbt, behauptet mehr, als es gibt. Was Sie bekommen, ist ein sauber dokumentierter Grundlagen-Nachweis für alle Mitarbeitenden, zu einem Preis, bei dem Vollständigkeit realistisch ist.

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KI-Fortbildung oder KI-Weiterbildung — was ist der Unterschied?

Im Sprachgebrauch werden „KI-Fortbildung“ und „KI-Weiterbildung“ meist synonym verwendet — beide meinen den Aufbau von Kompetenz im Umgang mit KI-Systemen. Formal betrachtet gibt es einen feinen Unterschied: Fortbildung vertieft Wissen im bereits ausgeübten Beruf, Weiterbildung baut breiter angelegte Kompetenzen auf, auch über den aktuellen Aufgabenbereich hinaus.

Für die KI-Kompetenz nach Artikel 4 EU AI Act spielt diese Unterscheidung in der Praxis keine große Rolle. Entscheidend sind Inhalt und Dokumentation der Maßnahme, nicht das Etikett, unter dem sie intern geführt wird.

Unser Online-Kurs deckt beide Perspektiven ab: Er vertieft das Verständnis für den konkreten Arbeitsalltag mit KI-Tools und baut gleichzeitig ein Grundverständnis auf, das über den einzelnen Anwendungsfall hinausreicht.

Was Sie in der Schulung lernen

5 Kapitel · 46 Lernkarten · 18 Prüfungsfragen · ~90 Minuten

1

Was ist KI?

Kostenlos

Grundverständnis: Was Künstliche Intelligenz wirklich ist, wie sie funktioniert und was sie kann — und was nicht.

2

KI sicher nutzen

Halluzinationen erkennen, Fakten prüfen, Bias verstehen — so bewerten Sie KI-Ergebnisse kritisch.

3

Datenschutz & DSGVO

Was darf in KI-Tools eingegeben werden? DSGVO-Regeln, die jeder Mitarbeiter kennen muss.

4

EU AI Act

Die neue KI-Verordnung der EU: Was Ihr Unternehmen tun muss und welche Pflichten Sie als Mitarbeiter haben.

5

KI im Arbeitsalltag

Praktische Anwendungen, kluge Anweisungen und klare Regeln für den täglichen Einsatz von KI im Job.

Faire Preise — einmalig, kein Abo

Einzelperson

19,90 €

Kurs + Zertifikat

Beliebt

Team (2-19)

14,90 €/Pers.

+ Team-Verwaltung

Unternehmen (20+)

9,90 €/Pers.

+ Rechnung

Alle Preise netto zzgl. MwSt.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen KI-Weiterbildung und KI-Schulung?
In der Sache oft dasselbe Angebot, im Zweck nicht. Eine Pflichtschulung ist auf Nachweisbarkeit ausgelegt: definierter Inhalt, Abschluss, Datum, Teilnehmerliste. Eine Weiterbildung ist auf Wirkung ausgelegt und darf sich am Bedarf der Rolle orientieren. Sinnvoll ist beides zusammen: eine dokumentierte Grundlagenschulung für alle, darauf aufbauend freiwillige Vertiefungen.
Wie viel Zeit muss ich pro Mitarbeitendem einplanen?
Für den Grundlagenteil 60 bis 90 Minuten, aufteilbar auf mehrere Sitzungen — der Fortschritt wird gespeichert. Für Führungskräfte kommen typischerweise 30 bis 60 Minuten dazu, für Fachverantwortliche deutlich mehr.
Welches Lernformat passt für welche Gruppe?
Für die Breite der Belegschaft der Selbstlernkurs mit Abschlusstest — er ist das einzige Format, das realistisch vollständig wird und die Dokumentation gleich miterledigt. Für Führungskreise und Rollen mit erhöhtem Risiko lohnen Präsenz oder Live-Online, weil dort Rückfragen und Diskussion den Ausschlag geben.
Ist eine KI-Weiterbildung förderfähig?
Weiterbildung im Bereich Digitalisierung und KI ist in Deutschland grundsätzlich förderfähig. Die Programme unterscheiden sich nach Bundesland, Unternehmensgröße und Zielgruppe und ändern sich regelmäßig; zuständig sind je nach Programm die Agentur für Arbeit, die Landesförderbanken oder Ihre Kammer. Wir nennen bewusst keine konkreten Fördersätze, weil sie schneller veralten, als eine Seite aktualisiert wird.
Woran erkenne ich, ob die Weiterbildung gewirkt hat?
An der Abschlussquote statt der Startquote, an der Entwicklung von Regelverstößen gegen Ihre KI-Richtlinie im Zeitverlauf, und an einer Selbsteinschätzung, die mit einer Sachfrage gekoppelt ist. Zufriedenheitsabfragen direkt nach der Maßnahme messen die Präsentation, nicht das Lernen.
Brauchen wirklich alle Mitarbeitenden eine KI-Weiterbildung?
Alle, die mit KI-Systemen oder deren Ergebnissen arbeiten — das ist meist deutlich mehr als vermutet, weil KI-Funktionen in Office-Paketen, CRM-Systemen und Übersetzungswerkzeugen stecken, ohne so zu heißen. Die Tiefe darf sich nach der Rolle unterscheiden, die Grundlagen sollten alle haben.
Was kostet die KI-Weiterbildung?
19,90 € für Einzelpersonen, 14,90 € pro Person ab zwei Personen, 9,90 € pro Person ab zwanzig — jeweils netto zzgl. MwSt., einmalige Zahlung, kein Abo. Für Unternehmen auch Kauf auf Rechnung mit 14 Tagen Zahlungsziel. Kapitel 1 ist ohne Account kostenlos.
Wie oft sollte aufgefrischt werden?
Ein jährlicher kurzer Auffrischungsteil ist sinnvoll — nicht wegen einer gesetzlichen Vorgabe, sondern weil sich Werkzeuge und Rechtslage in diesem Feld schnell ändern. Allein 2026 wurde der Wortlaut von Artikel 4 des EU AI Act angepasst.
Ersetzt die Weiterbildung eine rollenspezifische Schulung?
Nein. Sie deckt die Grundlagen für allgemeine Anwender ab. Für Fachverantwortliche, die KI-Systeme auswählen und einführen, und für Hochrisiko-Anwendungen wie KI in der Personalauswahl bleibt eine ergänzende, system- und aufgabenbezogene Schulung nötig.
Ist der Kurs eine KI-Fortbildung im beruflichen Sinne?
Ja, der Kurs vertieft die für den Berufsalltag relevanten KI-Kenntnisse und eignet sich damit als KI-Fortbildung im engeren Sinne. Er unterstützt Sie dabei, die KI-Kompetenz Ihres Teams nach Artikel 4 EU AI Act zu fördern, und dokumentiert den Abschluss mit einem persönlichen PDF-Teilnahmezertifikat.

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