Google-Ads-Budget-Rechner
Kostenlos Google-Ads-Budget berechnen: Branchen-CPC + Conversion-Rate + Ziel-Leads ergeben Ihr Monatsbudget – inkl. Kosten pro Lead und Umsatz-Prognose.
Alle Werte sind Richtwerte auf Basis von Branchen-Durchschnitten (Stand 2026). Echte Klickpreise schwanken je nach Keyword, Region und Wettbewerb teils erheblich — Ihr tatsächliches Budget kann abweichen.
Wie viel kostet Google Ads pro Monat?
Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland investieren typischerweise 500 bis 3.000 € pro Monat in Google Ads. Das nötige Budget hängt vom Klickpreis Ihrer Branche ab – 2026 im Schnitt zwischen 0,90 € (E-Commerce) und 5,20 € (Finanzen & Versicherung) – sowie von Ihrem Lead-Ziel: Wer 20 Anfragen im Monat braucht und 5 % der Besucher konvertiert, benötigt 400 Klicks, bei 2,20 € pro Klick im Handwerk also rund 880 € Monatsbudget.
Der Rechner oben übersetzt Ihre Branche und Ihr Conversion-Ziel direkt in ein realistisches Monatsbudget – inklusive Spanne, weil Klickpreise schwanken.
So rechnet der Budget-Rechner: die Logik hinter dem Ergebnis
Die Formel ist einfach: Ziel-Conversions geteilt durch die Conversion-Rate ergibt die nötigen Klicks, Klicks mal Klickpreis ergibt das Monatsbudget. Weil Klickpreise je nach Keyword und Saison schwanken, rechnet das Tool zusätzlich eine Spanne von rund 75 bis 125 % dieses Werts ein.
Am Beispiel Handwerk: 20 Leads bei 5 % Conversion-Rate ergeben 400 nötige Klicks; bei 2,20 € Klickpreis sind das 880 € Monatsbudget, mit einer realistischen Spanne von 660 bis 1.100 €. So lässt sich ein Ziel in ein konkretes Budget übersetzen, statt einfach eine runde Zahl zu raten.
Typische Fehler bei der Google-Ads-Budget-Planung
Vier Fehler kosten Unternehmen regelmäßig Geld: Ein zu kleines Testbudget liefert Google zu wenig Daten, um den Algorithmus sinnvoll zu optimieren. Wer das Budget ohne konkretes Conversion-Ziel festlegt, weiß am Monatsende nicht, ob die Ausgabe sich gelohnt hat. Auf den billigsten Klickpreis statt auf die Kosten pro Conversion zu optimieren, führt oft zu vielen billigen, aber wertlosen Klicks. Und wer keine Budget-Reserve für saisonale CPC-Spitzen einplant, verliert in nachfragestarken Monaten Sichtbarkeit genau dann, wenn sie am meisten zählt.
Wann lohnt sich Google Ads?
Die Faustregel: Google Ads lohnt sich, wenn Ihr durchschnittlicher Auftragswert die Kosten pro Conversion deutlich übersteigt. Ein Beispiel aus der Rechtsberatung zeigt das: Bei 10 Leads und 112,50 € Kosten pro Lead lohnt sich die Kampagne bereits bei einem Auftragswert von 1.500 € pro Mandat – der Ertrag pro gewonnenem Kunden übersteigt die Werbekosten um ein Vielfaches.
Kennen Sie Ihren Auftragswert und Ihre bisherige Conversion-Rate, liefert der Rechner oben in Sekunden eine belastbare Grundlage für Ihre Budgetentscheidung. Wenn Sie diese Zahlen noch nicht genau kennen oder Ihr Budget bislang nach Bauchgefühl planen, lohnt sich ein Gespräch über eine strukturierte Google-Ads-Strategie für Ihr Unternehmen.
Häufige Fragen
Wie viel kostet Google Ads pro Monat?
Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland investieren typischerweise 500 bis 3.000 € pro Monat in Google Ads. Das nötige Budget hängt vom Klickpreis Ihrer Branche ab — 2026 im Schnitt zwischen 0,90 € (E-Commerce) und 5,20 € (Finanzen & Versicherung) — sowie von Ihrem Lead-Ziel: Wer 20 Anfragen im Monat braucht und 5 % der Besucher konvertiert, benötigt 400 Klicks, bei 2,20 € pro Klick also rund 880 € Monatsbudget.
Wie berechnet man das Google-Ads-Budget?
Google-Ads-Budget = (Ziel-Conversions ÷ Conversion-Rate) × Klickpreis. Beispiel: Für 20 Anfragen bei 5 % Conversion-Rate brauchen Sie 400 Klicks; bei 2,20 € CPC ergibt das 880 € Monatsbudget. Planen Sie eine Spanne von etwa 75 % bis 125 % dieses Werts ein, weil Klickpreise je nach Keyword, Region und Saison schwanken.
Was ist ein guter CPC in Deutschland?
Durchschnittliche Google-Ads-Klickpreise liegen in Deutschland 2026 je nach Branche zwischen 0,90 € (E-Commerce) und 5,20 € (Finanzen & Versicherung). Handwerk zahlt im Schnitt 2,20 €, B2B-Software 3,80 €, Rechtsberatung 4,50 €. Entscheidend ist aber nicht der niedrigste Klickpreis, sondern was eine Conversion kosten darf — ein teurer Klick kann sich bei hohen Auftragswerten trotzdem rechnen.
Reichen 500 € Google-Ads-Budget im Monat?
Ja, in Branchen mit günstigen Klickpreisen: Im Handwerk (2,20 € CPC, 5 % Conversion-Rate) bringen 500 € rund 227 Klicks und damit etwa 11 Anfragen pro Monat. In teuren Branchen wie Rechtsberatung oder Finanzen & Versicherung reichen 500 € dagegen nur für rund 100 Klicks — oft zu wenig, damit Google genügend Daten zum Optimieren sammelt. Dort sind 1.000 bis 1.500 € ein realistischer Einstieg.
Warum weichen echte Google-Ads-Kosten vom Rechner ab?
Der Rechner arbeitet mit Branchen-Durchschnittswerten. Echte Klickpreise schwanken je nach Keyword, Region, Wettbewerb, Qualitätsfaktor und Saison teils erheblich — ein umkämpftes Keyword wie „Anwalt Arbeitsrecht München" kostet ein Mehrfaches des Branchenschnitts. Nutzen Sie das Ergebnis als Startbudget und optimieren Sie nach vier bis acht Wochen anhand Ihrer tatsächlichen Kosten pro Conversion.
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