Alexander Team
28.09.2026
Hallo Viktor, ich freue mich sehr, dass du dabei bist.
Forum der KI-Community · Lounge
Dieses Thema wurde vom Team öffentlich gestellt (am 24. September 2026). Der übrige Austausch der Community ist Mitgliedern vorbehalten.
Alexander Team
28.09.2026
Hallo Viktor, ich freue mich sehr, dass du dabei bist.
hcirnih
28.09.2026
Hallo zusammen! Ich bin Adrian, Zahnarzt und Programmier-Quereinsteiger. Mit Claude Code baue ich zurzeit an einer App/Plattform für die sichere Steuerung und Benutzung von cloudbasierten/lokalen KI-Assistenten in der Zahnarztpraxis. Er läuft bisher nur auf meinem Mac und soll später bis zu 50 Mitarbeitern in der Zahnarztpraxis als Unterstützer und Kontrollmedium dienen über Mac, iPhone, iPad und Browser. Schwerpunkte sind dabei Controlling, Verwaltung, QM und Wissen (Leitlinien, Lehrbücher, Abrechnung, Fortbildungen usw.).
Dabei ist mir Datenschutz sehr wichtig und so bin ich hier gelandet. Patientendaten sollen die Praxis nie verlassen dürfen und das Programm muss sauber codiert sein. Daher freue ich mich über Austausch zu lokalen LLMs, SQLite im Mehrbenutzerbetrieb, Datenschutz-Architekturen und generell zur Arbeit mit mehreren KI-Agenten. Und natürlich Tipps von Leuten, die schon länger programmieren!
Schönen Abend Euch noch!
Steven
29.09.2026
Hallo zusammen, ich bin Steven und seit etwa zwei Wochen dabei. 🙂
Beruflich komme ich aus der Risikoanalyse für Finanzprodukte, mit einem stark quantitativen Hintergrund. Programmiert habe ich bisher vor allem in VBA. Durch Vibe Coding kann ich inzwischen auch andere Ideen umsetzen. Aktuell bastle ich an einer kleinen App rund um den Schulalltag meiner Kinder, rein als Hobby und für den eigenen Bedarf.
Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
Pascal
09.10.2026
Hallo, ich stelle mich auch mal vor. Mein Name ist Pascal, komme aus NRW. Aktuell mache ich eine Weiterbildung zum KI-Softwareentwickler, Schwerpunkt Web-Anwendungen inkl. Backend-Entwicklung mit KI & Automatisierung. Ich bin selbst seid ca. 9 Monaten aktiv in der KI Szene und probiere mich aus. Privat habe ich mit der KI mehrere Server aufgestellt, und eingerichtet. Ein Server z.b. ist rein für die Sicherheit zuständig, Opnsense, ADguard, Wazuh etc. Ich benutze Privat hauptsächlich Kostenlos / Opnsource Projekte. Unter anderem N8N, Agency Agents, Second Brain, Home Assistant, Nextcloud Home Assistant uvm. Automatisierungen, Morgentliche Routinen über Alexa, Alexa ist mit Integriert in das ganze geschehen, Kalender wird vorgelesen, Automatische Abläufe wenn X passiert soll x gemacht werden usw. Im Prinzip eine komplette Hilfe für mich und meine Familie. Ich kann über Chat GPT App z.b. Befehle sagen das er zuhause ausführen soll, kann Ideen mit Chat GPT teilen, die er als IDee auffast, sich dazu gedanken macht, mich fragt ob es ein neues Projekt sein soll, und wenn ich dann sage, Ja neues Projekt, läuft im Hintergrund automatisch alles ab, was benötigt wird, offene Fragen werden aufgelistet, oder abgefragt, und wenn soweit alles steht, legt er die benötigten Infos an unterhält sich mit Hermes, Plant alles, und legt das Projekt an, ohne zu Starten. Erst nach Projektstart wird angefangen. Habe immer den aktuellen Stand auf meiner Projektübersicht, wenn Fragen sind, werden sie gestellt um weiter zu machen usw. Und das ist nur wenig von dem was ich alles machen kann in wirklichkeit. Wenn man mal mehr wissen möchte kann ich genaueres gerne schreiben. Aber so im Groben wisst ihr was ich Privat mache Beruflich bin ich seid kurzem in diesem Bereich tätig für mein Chef der eine Fahrschule hat. Wir bauen da in moment ein Projekt, was den Fahrschulen in Deutschland mitsicherheit zugute kommt. Mein Chef wird definitiv mehr Projekte oder Aufgaben für mich haben, und da ich dort mehr viel mehr mit Kundendaten zutun habe, will ich von Anfang an vernünftig aufbauen, und setze große Stücke auf CodeGuardian, das er mir da hilft, da Datenschutz und Sicherheit für mich an erster Stelle steht. Ich hoffe das ist nicht zuviel Text :) Wünsche euch ein schönen Abend noch / Nacht . MFG Pascal
Alexander Team
09.10.2026
Herzlich willkommen hier in der Community. Ich freue mich, dass du dabei bist.
NaviBlogs
11.10.2026
Hey, ich bin Tristan und nutze Claude eigentlich nur, um den Umgang damit zu lernen und mir mein Hobby, das Bloggen, einiges zu erleichtern. Von Programmieren habe ich keine Ahnung und ich muss auch sagen, dass ich den Umgang mit CodeGuard bisher nicht so leicht finde. Aber ich nutze ihn ja auch noch keinen Tag. Ich hoffe, das wird besser und die Arbeit damit führt nicht mehr so oft zu Abstürzen meines PCs, die ich seit der Installation habe.
CISO-Ben
13.10.2026
Moin zusammen,
ich bin Ben, CISO und AI Officer bei einem Logistikunternehmen im Bahnbereich. Den größten Teil meiner Arbeit mache ich mit Claude Code: Ich baue damit komplette Anwendungen, von der ersten Idee bis zum Betrieb in Produktion.
Mein Full-Stack von A bis Z: Konzept & Anforderungen: Lastenheft, Datenmodell, Architekturentscheidungen Backend: Python/FastAPI und Node, PostgreSQL mit sauberen Migrationen, REST-APIs Frontend: Next.js (App Router), TypeScript strict, Tailwind Auth & Sicherheit: SSO über OIDC (Authentik), Rollen- und Rechtekonzepte, Audit-Logs CI/CD: eigene Git-Instanz mit Runnern, automatisierte Builds und Deploys Betrieb: Docker auf Proxmox, Reverse Proxy, Monitoring, Backups, Patch-Prozess Integration: eigene MCP-Server zur Anbindung von ERP, DMS und Passwortverwaltung Auf diese Weise laufen inzwischen über 20 Fachanwendungen produktiv: ein komplettes ISMS, Ticketsystem, Asset-Management, Buchungs- und Planungstools, eine Android-App und einiges mehr.
Mein Setup: eine große Bibliothek aus Subagenten, Skills und Slash-Commands, eine CLAUDE.md als Master-Konfiguration, ein Memory über Sessions hinweg und ein Obsidian-Vault als Wissensbasis.
Mein Blickwinkel: Weil ich von der Sicherheitsseite komme, achte ich besonders darauf, KI-generierten Code abzusichern, Agenten nur die nötigen Rechte zu geben und klare Freigabegrenzen für alles Produktive zu ziehen. Ich freue mich auf: Workflows austauschen, Skills teilen und gemeinsames Debugging.
Beste Grüße Ben
Alexander Team
13.10.2026
Cool das du dabei bist!
vilano
13.10.2026
Hallo zusammen, ich bin Marco.
Mein Weg in die Software ist eher ungewöhnlich. Schon als Kind habe ich mit meinem Onkel am C64 herumgeschraubt. Später war ich in World of Warcraft mehrfach auf Rang 1, als Gladiator und in Mythic+. Danach bin ich im Drohnen-Racing bis in die Weltspitze geflogen. Auf allen diesen Stationen war es dasselbe: Systeme bis ins Detail verstehen, unter Druck einen klaren Kopf behalten und so lange optimieren, bis alles sitzt.
Heute baue ich Production-Software und verstehe mich vor allem als Architekt. Code schreibe ich nicht selbst. Meine Stärke ist ein sehr ausgeprägtes logisches Verständnis: Ich zerlege Systeme, denke Abläufe und Sonderfälle durch und prüfe die Logik, bevor etwas gebaut wird. Umgesetzt wird mit KI-Agenten, und zwar mit festen Regeln: Plan vor Code, Tests vor Features und „fertig“ nur mit Nachweis.
Mich interessiert, wie man mit KI-Agenten verlässlich Software baut. Deshalb vergleiche ich in eigenen, isolierten Testumgebungen verschiedene Arten, die Agenten zu steuern, mit versteckten Tests und blinden Reviews. Dabei habe ich auch Code Guardian ausführlich getestet und gegen andere Workflows laufen lassen. Ich treffe Entscheidungen lieber anhand von Messungen als anhand von Vermutungen.
Euer WoW-Forever-Projekt finde ich übrigens richtig spannend.
Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
RuDa
13.10.2026
Hallo zusammen – ich bin RuDa
44 · Schweizer · Familienvater · Gründer von RuDaDesign.ch Zwanzig Jahre Berufskraftfahrer, seit zwei Monaten in der Claude-Code-Szene – und ich lerne jeden Tag dazu.
Der Name „RuDa" ist schlicht aus den ersten beiden Buchstaben von Vor- und Nachname entstanden. Andersherum war die Kombination schon von einer Security-Firma besetzt, umgedreht liess er sich besser aussprechen, und so ist es geblieben.
WOHER ICH KOMME
Ich bin in einer Transportfamilie aufgewachsen, habe Transportfachmann gelernt und war anschliessend zwanzig Jahre als LKW-Fahrer in Westeuropa unterwegs. Ich habe in dieser Zeit sehr viel gesehen und erlebt – und irgendwann war klar, dass über sechzig Stunden pro Woche auf der Strasse und am Wochenende Familie nicht zusammenpassen. Ich habe mich für die Familie entschieden. Das war ein grosser Schnitt, aber ein richtiger.
Computer haben mich dabei nie losgelassen:
Technik hat mich schon immer interessiert, egal welche. Ich will verstehen, wie etwas funktioniert. Neben dem Computer sind das Modellflugzeuge und -helikopter, die ich baue und fliege, dazu Kochen und Kino.
WAS ICH JETZT MACHE
Mein neuestes Kind ist RuDaDesign.ch – ein Webdesign-Unternehmen für Privatpersonen, Vereine, kleine und mittlere Unternehmen.
Ich bin mitten in der Gründungsphase und sage das auch so offen: Wir sind im Prototypen-Status. Die ersten Aufträge laufen, die Kunden wissen Bescheid, und aus jedem Problem, das dabei auftaucht, entsteht ein Werkzeug, das ich vorher noch nicht hatte. Ich baue also die Werkstatt, während ich die ersten Stücke darin herstelle.
Ein Beispiel: test.rudadesign.ch ist entstanden, weil mein eigenes Handy nicht die Display-Grösse geliefert hat, die der Hersteller verspricht – und ich für Mobile-First-Design wissen musste, was die Geräte wirklich tun. Daraus wurde eine kleine Seite, die den Viewport des Geräts ausliest, reine CSS-Animationen zeigt und die IP-Adresse des Besuchers anzeigt. Mit der IP schalte ich Kunden hinter der Wartungsseite einer noch unfertigen Website frei, sodass sie früh reinschauen und Feedback geben können. Nichts davon war geplant; es wurde einfach gebraucht.
Wichtig ist mir, ehrlich zu sagen, wie ich arbeite: Ich programmiere nicht selbst. Den Code schreiben KI-Agenten, und ich steuere sie über Aufgabenstellungen und ein Regelwerk, das ich mir in den letzten zwei Monaten mit viel Lehrgeld aufgebaut habe. Mein Massstab für die Qualität ist der Blick des Nutzers – ich schaue mir jede Website, die ich besuche, genau an und frage mich, wie die das gelöst haben und was ich davon will. Die letzte Kontrollinstanz bin ich selbst, und dann der Kunde.
WARUM ICH ES SO MACHE UND NICHT MIT WORDPRESS
Ich komme aus einer Zeit, in der man Kassetten, DVDs und Blu-rays im Regal hatte und sie benutzen konnte, so oft man wollte. Heute wird uns das Stück für Stück weggenommen und durch Abos ersetzt, die man monatlich bezahlt und die trotzdem keine Garantie geben, dass sie morgen noch da sind. Das hat mich geprägt, und daraus ist meine Firmenphilosophie entstanden: back to the roots.
Was ich baue, soll zu hundert Prozent eigenständig laufen:
Deshalb steht hier auch die ganze Geschichte vom Commodore bis zu Systemen, die selbst Software schreiben – das ist mein Weg, und er fliesst in meine Arbeit ein.
WAS ICH ÜBER DIE ARBEIT MIT KI-AGENTEN GELERNT HABE
Einfache Prompts reichen bei weitem nicht. Ich habe am Anfang Websites mit schlichten Anweisungen gebaut und stand mehr als einmal kurz davor, dass die KI das halbe Projekt wieder zerlegt. Heute weiss ich: Agenten brauchen klare Strukturen, klar definierte Abläufe und kleine, genau beschriebene Aufgaben.
Jede Rolle hat bei mir ihren Bereich:
Das Gedächtnis ist meine Antwort auf das grösste Problem, das ich erlebt habe: Je länger ein Projekt läuft, desto mehr vergessen die Agenten, was am Anfang galt, und desto öfter laufen sie in die falsche Richtung oder bauen Strukturen um, die funktioniert haben. Und wo ich eine Lücke in der Aufgabe lasse, füllen sie sie mit Annahmen und Erfindungen.
Das sind am Ende Führungsfehler auf meiner Seite – die Information war nicht klar genug. Ein bisschen ist es wie mit Kindern: Man muss Schritt für Schritt anleiten, nicht zu grosse Brocken geben und genau hinschauen.
WO ICH HINWILL
Keinen festen Zeitplan, keine Investoren, kein Skalierungstraum. Ich rechne damit, dass es etwa ein Jahr dauert, bis sich das Ganze selbst trägt.
In drei Jahren hätte ich gern einen Kundenstamm, der zufrieden ist und von sich aus im Bekanntenkreis sagt:
„Du brauchst eine Website? Geh zu RuDaDesign.ch, das ist ein durchgeknallter Schweizer, der baut Seiten, die preiswert sind, stabil laufen, und dem sagst du einfach, was du willst."
Und wenn es nicht klappt, dann weiss ich wenigstens, dass ich alles gegeben habe – gekämpft, gelitten, Freude gehabt und eine richtig gute Zeit mit der Softwareentwicklung verbracht.
WARUM ICH HIER BIN
Ich bin neu in der Claude-Code-Szene, seit gut zwei Monaten dabei, und lerne jeden Tag dazu. Ich bin hier, um mich auszutauschen: zu hören, wie andere es machen, und meine eigenen Erfahrungen und Fehler weiterzugeben – gerade auch an andere Newcomer, die gerade erst anfangen.
So funktioniert das für mich: Die einen erzählen, was sie erlebt haben, die anderen hören zu, und am Ende hilft jeder jedem. Wer mir eine Frage stellt, bekommt eine Antwort – Nein sagen bei einer Hilfeanfrage kann ich schlicht nicht.
Zur KI selbst: Mich beunruhigt sie nicht. Vielleicht bin ich da etwas blauäugig, aber ich sehe sie wie damals den Strom, die Eisenbahn oder das erste Motorfahrzeug – neu, für viele noch beängstigend, und am Ende eine der Entwicklungen, die das Leben der Menschen grundlegend verändern. Für mich ist ein KI-Agent ein Assistent, der weiss, wie es geht: Ich habe die Idee, wir reden darüber, und wenn es passt, wird es umgesetzt. Es braucht auch Leute, die Augen zu und durch da reinspringen und das Bestmögliche herausholen. Davon profitieren dann wieder andere.
WAS ICH JEDEM HIER MITGEBEN WILL
Wer wagt, gewinnt. Du hast eine Idee? Dann fass dir Mut und such dir einen Weg, sie umzusetzen. Nur wenn du es probiert hast, weisst du, ob du es kannst – und kannst darüber urteilen, wie es ist, wie es funktioniert oder wie es hätte sein können.
Ich freue mich auf den Austausch.
RuDa
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