Bilder komprimieren
Bilder kostenlos komprimieren und verkleinern — Zielbreite und Qualität selbst wählen, als WebP oder JPEG speichern. Läuft komplett im Browser, ohne Upload.
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JPG, PNG, WebP · bis zu 60 Bilder · kein Upload — alles bleibt auf Ihrem Gerät
Bilder komprimieren, ohne sie hochzuladen
Unkomprimierte Fotos sind der häufigste Grund für langsame Websites. Eine Handykamera liefert heute Bilder mit vier bis zwölf Megabyte — auf einer Webseite braucht dasselbe Motiv oft weniger als zweihundert Kilobyte, ohne dass ein Besucher einen Unterschied sieht. Dieses Werkzeug verkleinert und kodiert Ihre Bilder direkt auf Ihrem Gerät neu. Es gibt keinen Upload und keine Warteschlange.
Zwei Stellschrauben, die fast alles ausmachen
Die Abmessungen
Der größte Hebel ist die Pixelbreite. Ein Bild, das auf der Seite 800 Pixel breit dargestellt wird, muss nicht in 4000 Pixel Breite ausgeliefert werden. Als Faustregel genügen 1920 Pixel für ein Vollbild, 1200 Pixel für Inhaltsbilder und 800 Pixel für Vorschauen. Bilder, die bereits kleiner sind als die gewählte Grenze, bleiben unangetastet — hochskaliert wird hier nie, weil das nur Dateigröße erzeugt und keine Bildinformation.
Die Qualitätsstufe
JPEG und WebP verwerfen beim Speichern gezielt Bildinformation, die das Auge kaum wahrnimmt. Bei 80 Prozent ist der Unterschied zum Original in aller Regel nicht zu sehen, die Datei aber deutlich kleiner. Unter 60 Prozent werden Kanten und Flächen sichtbar unruhig. Probieren Sie ruhig zwei Stufen aus und vergleichen Sie das Ergebnis — die Ersparnis steht direkt neben jedem Bild.
WebP oder JPEG?
WebP erreicht bei gleicher sichtbarer Qualität meist 25 bis 35 Prozent kleinere Dateien als JPEG und wird von allen aktuellen Browsern angezeigt. Für die eigene Website ist es deshalb die bessere Wahl. JPEG bleibt sinnvoll, wenn die Datei an ein System geht, das nur klassische Formate annimmt — manche Portale, Druckereien oder ältere Warenwirtschaften. Wichtig: JPEG kennt keine Transparenz. Ein PNG mit durchsichtigem Hintergrund bekommt beim Wechsel zu JPEG einen weißen Grund; das Tool weist vorher darauf hin.
Warum schnelle Bilder für die Sichtbarkeit zählen
Die Ladezeit ist ein bestätigter Rankingfaktor, und der größte Einzelposten auf einer typischen Seite sind die Bilder. Google misst unter anderem, wie lange das größte sichtbare Element zum Erscheinen braucht — das ist auf den meisten Seiten genau das Hauptbild. Wer dort von drei Megabyte auf zweihundert Kilobyte kommt, verkürzt diese Zeit spürbar. Der Effekt zeigt sich besonders auf Mobilgeräten mit Mobilfunkverbindung, also dort, wo heute der größte Teil des Verkehrs herkommt.
Datenschutz: Ihre Bilder bleiben bei Ihnen
Die Verarbeitung findet vollständig in Ihrem Browser statt. Es existiert keine Schnittstelle, an die Bilder geschickt werden könnten — nachprüfbar über die Netzwerkanzeige der Entwicklerwerkzeuge (Taste F12): Während des Komprimierens geht keine einzige Anfrage mit Bilddaten hinaus.
Häufige Fragen
Wie komprimiere ich Bilder kostenlos?
Bilder auswählen oder in das Feld ziehen, maximale Breite und Qualitätsstufe festlegen, Zielformat wählen und auf den Knopf klicken. Neben jedem Bild steht anschließend, wie viel kleiner es geworden ist; über „Alle herunterladen“ holen Sie sich die fertigen Dateien. Es entstehen keine Kosten, es ist keine Anmeldung nötig und es gibt keine Begrenzung auf wenige Bilder pro Tag.
Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?
Nein. Das Verkleinern und Kodieren erledigt Ihr Browser selbst über die Canvas-Schnittstelle. Ihre Bilder verlassen das Gerät zu keinem Zeitpunkt, es gibt keinen Upload und wir speichern nichts. Nachprüfen können Sie das über die Netzwerkanzeige der Entwicklerwerkzeuge (Taste F12): Während des Komprimierens geht keine einzige Anfrage mit Bilddaten hinaus.
Wie stark kann ich ein Bild verkleinern, ohne dass man es sieht?
Bei einer Qualitätsstufe von 80 Prozent ist der Unterschied zum Original für das Auge in aller Regel nicht erkennbar, die Datei aber deutlich kleiner. Unter 60 Prozent werden Kanten und gleichmäßige Flächen sichtbar unruhig. Den größeren Hebel hat ohnehin die Pixelbreite: Ein Bild, das auf der Seite 800 Pixel breit erscheint, muss nicht in 4000 Pixel ausgeliefert werden.
WebP oder JPEG — was ist besser?
Für die eigene Website WebP: Es erreicht bei gleicher sichtbarer Qualität meist 25 bis 35 Prozent kleinere Dateien als JPEG und wird von allen aktuellen Browsern angezeigt. JPEG bleibt sinnvoll, wenn die Datei an ein System geht, das nur klassische Formate annimmt. Beachten Sie: JPEG kennt keine Transparenz — ein PNG mit durchsichtigem Hintergrund bekommt dabei einen weißen Grund.
Verbessern kleinere Bilder mein Google-Ranking?
Die Ladezeit ist ein bestätigter Rankingfaktor, und Bilder sind auf einer typischen Seite der größte Einzelposten. Google misst unter anderem, wie lange das größte sichtbare Element zum Erscheinen braucht — meist genau das Hauptbild. Kleinere Bilder verkürzen diese Zeit spürbar, besonders auf Mobilgeräten mit Mobilfunkverbindung. Ein Rankingsprung ist damit nicht garantiert; die Ladezeit ist einer von vielen Faktoren.
Werden meine Bilder beim Verkleinern hochskaliert?
Nein. Wenn ein Bild bereits schmaler ist als die eingestellte maximale Breite, bleibt es unverändert. Hochskalieren würde nur die Dateigröße erhöhen, ohne einen einzigen zusätzlichen Bildpunkt an Information zu liefern.
Wie viele Bilder kann ich auf einmal bearbeiten?
Bis zu 60 Bilder in einem Durchgang. Die Grenze schützt Ihr eigenes Gerät, weil die Berechnung lokal läuft und sehr große Fotos viel Arbeitsspeicher belegen. Der Fortschritt wird angezeigt; bei sehr vielen oder sehr großen Bildern kann es auf älteren Geräten einen Moment dauern.
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