Zum Inhalt springen

Code Guardian Der Prüfer, der zwischen Ihrem KI-Agenten und der Produktion steht

Code Guardian steht zwischen Ihrem KI-Agenten und Ihrer Produktion: erst planen und freigeben lassen, dann bauen, jede Behauptung mit Kommando-Ausgabe belegen. Und vor jedem Deploy, jeder Migration und jedem neuen Paket ein Gate, das sich nicht überreden lässt.

Version v16.155
Firmenlizenz 142,80 € einmalig
Updates 29,75 €/Monat, optional
Gesamtpreise inkl. 19 % MwSt.

Läuft in Claude Code oder Codex · optimiert für macOS

  • 5Modi
  • 7Gates
  • 24Hooks
  • 21Detektoren

Einmal kaufen. Updates, solange Sie wollen.

142,80 €inkl. 19 % MwSt., einmalig

entspricht 120,00 € netto zzgl. Umsatzsteuer

Die ersten 30 Tage Updates sind enthalten. Danach optional 29,75 € im Monat inkl. MwSt. (25,00 € netto) — jederzeit kündbar, auch ohne Anmeldung.

Der Rundgang: Code Guardian im Einsatz17:25 Minuten · ungeschnitten am echten Projekt

Was Sie dafür brauchen

  • Claude Code oder Codex. Code Guardian ist ein Skill-Paket für einen KI-Programmierassistenten — es läuft IN Ihrem Agenten, nicht daneben. Ohne Claude Code oder Codex gibt es nichts, worin es sich einhängen könnte. Für jeden der beiden gibt es ein eigenes Paket; welches Sie brauchen, entscheidet Ihr Agent, nicht Ihre Lizenz.
  • macOS, Linux oder Windows. Entwickelt und täglich gefahren wird es auf macOS; die Gates sind Shell-Skripte, und dort sind sie gemessen. Auf Linux läuft dieselbe Mechanik. Unter Windows brauchen Sie Git for Windows — und ausdrücklich nicht WSL: dessen bash.exe ist ein anderer Starter und bricht ab. Seit Ende August fährt jedes Release beide Pakete auf einem echten Windows-Rechner durch: das Codex-Paket als gebautes Zip, das Claude-Paket über denselben Installateur, der auch im Paket liegt.
  • Unbegrenzt viele Entwickler im lizenzierten Unternehmen
  • Erster Monat Updates inklusive
  • Fünf Modi, sieben Gates, 24 Hooks, 21 Detektoren
  • 22 Skills und 13 Prüf-Agenten, nicht nur ein Skill
  • Zwei Ausgaben: für Claude Code und für OpenAI Codex
  • Anpassbar für den internen Gebrauch
  • Dauerhaftes Nutzungsrecht — kein Ablaufdatum

Code Guardian — Update-Abo · 29,75 €/Monat inkl. MwSt.

  • Jede neue Version, solange das Abo läuft
  • Lizenzschlüssel für den automatischen Abruf durch Claude Code oder Codex
  • Monatlich kündbar im Portal, zum Ende des bezahlten Monats
  • Nach der Kündigung bleibt ladbar, was während der Laufzeit erschien
Ich kaufe
Rechnungsanschrift

Ihre Bestellung

Leistung
Code Guardian — Firmenlizenz — dauerhaftes Nutzungsrecht, unbegrenzt viele Entwickler im lizenzierten Unternehmen, erste 30 Tage Updates inklusive
Gesamtpreis
142,80 € einmalig, inkl. 19 % MwSt.
Widerruf
Kein gesetzliches Widerrufsrecht: das steht Verbrauchern zu (§ 13 BGB), nicht Unternehmern.

Zahlung über Stripe, Rechnung sofort. Alle Preise sind Gesamtpreise einschließlich 19 % Umsatzsteuer; Unternehmer mit gültiger EU-USt-IdNr. außerhalb Deutschlands zahlen im Reverse-Charge-Verfahren keine deutsche Umsatzsteuer — die zutreffende Steuer weist die Rechnung aus. Es gelten die AGB und der Lizenzvertrag, der dem Paket als EULA.md beiliegt.

Sie haben bereits eine Lizenz? Zum Portal

Sie kaufen nicht ein Skill, sondern zweiundzwanzig.

Der Prüfer ist der Kern, aber er arbeitet nicht allein. Mit ihm kommt der Rahmen, in dem er läuft — und dreizehn Prüf-Agenten, die kalt lesen.

Der Prüfer

Fünf Modi, sieben Gates, 24 Hooks, 21 Detektoren. Sechs der sieben Gates halten den Vorgang mit einem Hook tatsächlich an, statt ihn im Bericht zu rügen. Vier greifen vor dem Kommando — Deploy, Migration, neue Abhängigkeit, Optionsfrage —, zwei am Abschluss der Antwort, wo der fertige Text vorliegt: Befund und Rechtstext. Nur das Daten-Gate hat bewusst keinen eigenen Hook. Ein Urteil über Daten ist kein Kommando, das man abfangen kann; durchgesetzt wird es über einen Pflicht-Block, ohne den die Auswertung nicht als fertig gilt.

Der Arbeitsrahmen

Aufnahme und Schleuse vor jeder Änderung, ein Interview, das jede offene Entscheidung einzeln stellt, Optionsfragen in Alltagssprache statt in Fachbegriffen — und eine Aufgabenliste samt Aufgabenordner, die beide überleben, was ein langes Gespräch sonst vergisst.

Die Zweitmeinung

Ein Rat aus fünf Beratern mit einem Vorsitzenden für Entscheidungen, bei denen Irren teuer ist. Eine Kernanalyse, die die Wurzel vom Symptom trennt. Und zwei Rückblicke: einer auf Zuruf für lange Läufe, einer selbsttätig nach jeder Aufgabe — der meldet dieselbe Reibung beim zweiten Mal als Entscheidung, statt sie ein drittes Mal zu kosten. Neu dazu: ein Beschaffer für Rechtsgrundlagen, der Fundstellen mit Abrufdatum holt, statt aus dem Gedächtnis zu antworten.

Die Qualitätswerkzeuge

Ein Voll-Repo-Audit gegen KI-Schlamperei, zwei kritische Test-Reviewer für Backend und Oberfläche, und drei Werkzeuge, die statische Analyse in einem fremden Projekt einrichten — für PHP, für JS/TS/Vue und für Python.

Ohne Rückfrage

Ein Autopilot für Läufe, bei denen niemand am Bildschirm sitzt. Er entscheidet nicht selbst: jede Frage, die sonst an Sie ginge, geht an den Rat — und steht danach im Wortlaut im Protokoll. Daneben ein Verteiler, der Aufträge an die anderen offenen Sitzungen Ihres Rechners gibt, statt sie warten zu lassen.

Die dreizehn Prüf-Agenten laufen kalt: ohne das Gespräch, ohne den Plan, ohne das Urteil des Autors. Genau deshalb finden sie, was der Autor übersieht — ein Prüfer, dem man die Antwort mitgibt, liefert ein Echo.

Zwei Ausgaben, und sie sind nicht gleich.

Code Guardian gibt es seit Ende August zweimal: für Claude Code und für die Codex-Kommandozeile von OpenAI. Beide tragen dieselbe Versionsnummer und entstehen aus demselben Bestand, jede mit ihrer eigenen Prüfstrecke aus achtzehn Ebenen. Die Auslieferung bricht ab, wenn beide Pakete dieselbe Prüfsumme tragen — dann wäre eines von beiden nicht übersetzt worden.

Freigabe
Claude Code

Die Schleuse hält den Schreibzugriff geschlossen, bis Sie den Plan freigeben. Vorher kann keine Datei geändert werden.

Codex

Ein Riegel verlangt vor der ersten Dateiänderung einen Plan mit mindestens zwei Schritten. Das beweist, dass geplant wurde — nicht, dass ein Mensch zugestimmt hat. Für echte Nur-Lese-Sicherheit schalten Sie den Plan-Modus von Codex selbst ein.

Optionsfrage
Claude Code

Die Frage erscheint als Auswahl im Fenster, mit der empfohlenen Antwort an erster Stelle.

Codex

Dasselbe über das dortige Gegenstück. Es braucht ein Terminal und fehlt im Stapelbetrieb; dort schweigt der Riegel, weil er nichts abfangen kann, was nie aufgerufen wird.

Riegel scharf
Claude Code

Ab der Installation.

Codex

Erst nachdem Sie die Riegel einmal ausdrücklich bestätigt haben — und dieses Vertrauen fällt nach jedem Update wieder weg, ohne Warnung. Deshalb meldet der Installateur auf Nachfrage scharf oder nicht scharf, statt es zu behaupten.

Ein Unterschied im Lieferumfang steht hier statt im Kleingedruckten: der Sitzungs-Verteiler fehlt im Codex-Paket, weil es dort keine parallelen Sitzungen gibt, an die er verteilen könnte. Dafür bringt die Codex-Ausgabe drei eigene Riegel mit, die Claude Code nicht braucht. Die Zahlen weiter oben beschreiben die Claude-Code-Ausgabe.

Dass Windows überhaupt geprüft wird, hat einen Anlass. Ende August meldete ein zahlender Anwender, dass bei ihm kein einziger Riegel feuerte: Prüfsumme korrekt, 127 Dateien zeichengleich, zehn Defekte darunter — und keine unserer Prüfungen konnte einen davon sehen, weil der Windows-Pfad nie ausgeführt worden war. Seitdem fährt jedes Release beide Pakete auf einem echten Windows-Rechner durch — das Codex-Paket als gebautes Zip, das Claude-Paket über denselben Installateur, der auch im Paket liegt. Was dieser Lauf nicht leistet, sagen wir dazu: er prüft nicht Byte für Byte die Datei aus Ihrem Portal, sondern denselben Stand in derselben Form.

Das Prinzip in einem Bildschirm.

Ein Kommando, das Arbeit vernichtet, wird an der Werkzeuggrenze verweigert: bevor es läuft, nicht danach im Bericht. Wählen Sie eines aus. Die Antwort unten ist der tatsächliche Text aus dem jeweiligen Hook.

git reset --hard

blockiertdestructive-command-check.sh

git reset --hard verwirft ALLE nicht committeten Änderungen im Arbeitsbaum.

Ein Gate prüft die Ausgabe, ein Guardrail begrenzt das System. Dieser Befehl gehört zu der einen Klasse, die auch git nicht rückgängig macht. Sichere den Stand zuerst: «git stash -u» oder ein Commit auf einem Wegwerf-Branch, dann ist der Befehl harmlos.

Vor der ersten Zeile Code: eine Freigabe.

Jede Aufgabe beginnt schreibgeschützt. Der Agent erkundet, stellt jede offene Entscheidung einzeln zur Wahl, mit einer Empfehlung an erster Stelle, und legt einen Plan vor. Erst Ihr Klick öffnet den Schreibzugriff. Und was später zu Ihrer Entscheidung wird, endet nicht als offener Punkt in einer Liste.

  1. schreibgeschützt

    Erkunden, Fakten sichern. Keine Datei kann geändert werden.

  2. Interview

    Jede offene Entscheidung einzeln, Empfehlung zuerst. Fakten werden nachgeschlagen, nie erfragt.

  3. Plan

    Was passiert, welche Dateien, wie es bewiesen wird. Dazu das Protokoll aller Entscheidungen.

  4. Ihre Freigabe

    Ab hier darf gebaut werden. Vorher nicht.

  5. danach

    Wird während der Arbeit ein Punkt zu Ihrer Entscheidung, lässt er sich nicht mit der Abschluss-Quittung wegschreiben. Der Riegel verlangt, dass er vorgelegt wird.

Nichts erreicht einen Server unklassifiziert.

Übertragen und Existieren sind zwei verschiedene Achsen. Eine prod-.env darf nie übertragen werden und muss trotzdem dort liegen. Ein Datenbank-Dump darf beides nicht. Wer das in eine Achse presst, löscht irgendwann das Falsche.

10 Dateien in der Transferliste

  • app/Http/Controllers/PostController.php
  • resources/js/Pages/Home.vue
  • public/build/assets/app-DI5faExM.js
  • .env
  • storage/app/private/
  • tests/Feature/CheckoutTest.php
  • .git/
  • dump-2026-07-24.sql
  • .audit-log.md
  • database/seeders/

Eine Migration gilt als irreversibel, bis das Gegenteil bewiesen ist.

Anwendungscode holt git revert zurück. Eine gelöschte Spalte nicht. Derselbe Befehl, zweimal ausgeführt:

$table->dropColumn('rabatt_prozent');

M3CREATE TABLE _backup_orders_rabatt_20260725 AS SELECT id, rabatt_prozent FROM orders;

Beispieltabelle orders
idkunderabatt_prozent
4711Hoffmann GmbH12,5 %
4712Bauer & Söhne5,0 %
4713Lentz Medien20,0 %

Ein neues Paket ist eine Lieferketten-Entscheidung.

Diese Regel ist gegen eine Angriffsklasse geschrieben, die es ohne KI-Agenten nicht gäbe.

  1. Das Modell erfindet einen Namen

    Der Agent braucht einen HTTP-Client und schreibt «npm install reqests». Das Paket gibt es nicht. Noch nicht.

  2. Die Halluzination wiederholt sich

    Dasselbe Modell, dieselbe Aufgabe, derselbe Vertipper, reproduzierbar über Läufe hinweg. Damit ist der Name vorhersagbar.

  3. Jemand registriert genau diesen Namen

    Ab jetzt existiert das Paket. Die Prüfung «gibt es das Paket?» sagt Ja. Genau darauf ist der Angriff gebaut.

  4. Der nächste Agent installiert es

    Und mit «postinstall» läuft fremder Code auf dem Entwicklerrechner und geht mit in die Produktion.

Deshalb prüft das Gate Reputation statt Existenz: Alter, Download-Verlauf, ein echtes Repository mit mehr als einem Beitragenden, und die Namensnähe zu einem bekannten Paket.

Ein Urteil über Daten ist ein Urteil über das ganze Schema.

Aus einem echten Fehlurteil: Aufträge wurden für verwaist erklärt, weil niemand die Warte-Spalte kannte. Sie waren zurückgestellt, nicht kaputt.

SELECT id, kunde, status, erstellt FROM auftraege WHERE status = 'offen';
Beispieltabelle auftraege
idkundestatuserstellt
8801Hoffmann GmbHoffen2026-04-02
8814Bauer & Söhneoffen2026-04-11
8827Lentz Medienoffen2026-04-19

VERWAIST? Seit Monaten offen, nie bearbeitet. Sieht nach einem Defekt aus, und genau hier wird der Reparatur-Auftrag geschrieben, der gesunde Daten anfasst.

Keine Optionsfrage ohne Empfehlung.

Ein Agent, der drei gleichwertige Wege aufzählt und Sie wählen lässt, hat die Arbeit nur weitergereicht. So sieht stattdessen jede Frage aus, die Sie bekommen:

Wie soll die Lizenz laufen?

  1. Firmenlizenz, unbegrenzt (Empfohlen)Braucht kein Seat-Tracking und keinen Lizenzserver. Die Dateien liegen lokal; jede andere Zählung wäre nicht überprüfbar.
  2. Pro EntwicklerMehr Umsatz bei großen Teams, aber technisch nicht verifizierbar. Erzeugt Kontrollaufwand ohne Kontrolle.
  3. GestaffeltZwei Tarife zu pflegen, dieselbe Nicht-Überprüfbarkeit.

Das Gate empfiehlt. Entschieden haben immer Sie.

Eine Behauptung ist eine Hypothese.

Ein Agent liest Code, schließt daraus auf einen Fehler und fragt, ob er ihn beheben soll. Das ist der Moment, in dem aus einer Lesart eine Handlung wird — und bis dahin hat niemand geprüft, ob die Lesart stimmt.

Dieses Gate ist aus einem solchen Fall entstanden. Die Antwort darauf war nicht „ja" und nicht „nein", sondern „prüfe nochmal, ob das stimmt" — und der Befund fiel in sich zusammen. Kein Fehler, ein Lesefehler. Seitdem übernehmen drei blinde Augenpaare, was dieser eine Zuruf tat.

Behauptung „Die Erinnerung geht zu früh raus." aus dem Lesen abgeleitet — nichts ausgeführt

  1. AusführungWiderlege es, indem du es fährst.
  2. AbsichtKönnte das genau so gewollt sein?
  3. UmgebungWas fängt den Auslöser schon ab?
Der Vierte, der den Autor nicht kenntwartet auf alle drei Linsen …

BESTÄTIGT gibt es nur, wenn die Ausführungslinse reproduziert hat. Mehrheitsentscheid ist verboten: eine ausgeführte Widerlegung wiegt schwerer als drei Lesarten.

Ein Impressum aus dem Gedächtnis sieht aus wie eines aus dem Gesetzblatt.

Schreibt ein Agent einen Rechtstext — Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung, Cookie-Hinweis, ein Preisdokument oder eine KI-Kennzeichnung —, griff bisher nichts ein. Das Wissen eines Modells hat einen Stichtag, das Recht bewegt sich danach weiter, und nichts meldet das.

Der siebte Gate verlangt für jede Pflicht eine Primärquelle mit Norm, Stand, Adresse und Abrufdatum, für jede tragende Pflicht zusätzlich eine amtliche Auslegung. Gehen beide auseinander, lautet das Ergebnis streitig — und geht an einen Menschen, statt entschieden zu werden.

Es sagt nie „konform".

Das Urteil heißt n belegt, m offen, mit einer Pflichtzeile, was NICHT geprüft wurde. Rechtskonformität scheitert selten an einer falsch zitierten Pflicht und oft an einer fehlenden — und acht belegte Punkte mit einem vergessenen neunten sehen fertiger aus als gar keine Liste.

Es antwortet typisiert, nie zu Ihrem Einzelfall.

Das ist kein Vorbehalt, sondern der Grund, warum sich die Ausgabe überhaupt prüfen lässt: eine typisierte Aussage kann man gegen eine Norm halten, eine Einzelfallwürdigung nur gegen eine Meinung. Es ersetzt keine Rechtsberatung, und das steht als Schlusszeile jedes Blocks.

Ohne Netz sagt es das, statt zu raten.

Kommt es an keine Quelle, steht dort Rechtslage ungeprüft — und nicht ein Satz aus dem Gedächtnis, der aussieht wie ein Beleg. Eine ausgefallene Prüfung ist keine bestandene.

Und er feuert selten: ein Riegel, der bei jedem Commit anschlägt, wird nach dem dritten Mal abgeschaltet und steht danach nur noch in der Funktionsliste. Drei Hürden drücken den Auslöser auf weniger als ein Promille aller Schreibvorgänge — gemessen über 2.404 Sitzungsmitschnitte, nicht geschätzt.

Jede Regel hat einen Schaden als Vater.

Keine dieser Regeln kommt aus einer Checkliste. Jede steht im Paket mit dem Vorfall, aus dem sie entstanden ist, und mit der Messung, die sie belegt.

646
echte Migrationen geprüft
Über drei Laravel-Projekte. Jeder Befund von Hand als echter Treffer bestätigt.
342
Tests für die Detektoren
Dazu eine Fixture mit 58 markierten Fällen als unabhängige Referenz.
0
produktive Symbole je zum Löschen freigegeben
Die harte Sicherheitsbedingung der Aufräum-Ebene. Ein Verstoß lässt den Lauf scheitern.
36/36
mechanische Slop-Regeln greifen auf den Fallen
Und null Befunde auf den sauberen Gegenstücken. Ein lauter Detektor wird abgeschaltet.

Und wirkt es?

Dreizehn kontrollierte Vergleichsläufe seit dem 19. August, elf davon mit Ergebnis: siebenmal schneidet der Apparat mechanisch messbar besser ab als dasselbe Modell ohne ihn, dreimal ist der Unterschied nicht entscheidbar, einmal ist keiner belegt. Kein Lauf zeigt ihn schlechter.

Dazu die Vorgeschichte, weil sie dazugehört: der allererste Vergleich dieser Art, Anfang August, ging gegen den Apparat aus. Sechs von sechzehn seiner Läufe änderten keine einzige Zeile — sie warteten auf eine Freigabe, die in einem unbeaufsichtigten Lauf niemand gibt. Das war ein Fehler im Ablauf, nicht im Ergebnis, und er ist behoben. Er steht hier, weil eine Bilanz ohne ihren schlechtesten Punkt keine Bilanz ist.

Was nach einem Arbeitstag übrig bleibt.

Ein Erfahrungsbericht aus unserem Kundenforum, anonymisiert wiedergegeben. Es ist ein einzelner Bericht und wird hier auch als einer geführt — der Verfasser hat im selben Text fünf Schwächen aufgeschrieben. Was das Werkzeug nicht kann, steht direkt darunter.

Der Kalt-Reviewer hat an einem einzigen Tag vier echte Fehler in frisch geschriebenem Code gefunden, die unsere eigene Testsuite nicht gesehen hat.

Gegen 6.500 Tests, Mutationstests und einen Golden Master: ein klebriges Warn-Flag, ein Sommerzeit-Randfall in einer Tageszählung, ein durch einen Umbau still entkernter Test-Anker — per Injektionstest bewiesen — und ein Datenverlust beim Speichern-Laden-Speichern eines Formulars.

Genau die Klasse „der eigene Fix ist der nächste Bug", die sonst erst Tage später auffällt.

Am selben Tag hielt der Destructive-Command-Guardrail live einen Aufräumbefehl an. Über die Gate-Texte: „lehrbuchartig gut, man versteht immer, warum ein Riegel da ist."

Das Abo hat sich am ersten Tag bezahlt gemacht, der Kalt-Reviewer allein ist den Preis wert.

Ein Mitglied unserer Community, nach dem ersten vollen Arbeitstag mit Code Guardian.

Sechs Fragen, die vor dem Kauf kommen.

Was ist ein Quality Gate?
Eine Prüfung, die einen Vorgang anhält, statt ihn im Nachhinein zu rügen. Code Guardian bringt sieben davon mit: vor jedem Deploy, jeder Migration, jeder neuen Abhängigkeit, jedem Urteil über Daten, jeder Behauptung über einen Defekt, jeder Optionsfrage und jedem Rechtstext. Sechs der sieben halten den Vorgang mit einem Hook tatsächlich an; das Daten-Gate hat bewusst keinen.
Läuft Code Guardian mit OpenAI Codex?
Ja. Es gibt zwei Ausgaben, eine für Claude Code und eine für die OpenAI Codex CLI. Die Firmenlizenz umfasst beide; welche davon der Kunde herunterlädt, wählt er im Kundenportal.
Auf welchen Betriebssystemen läuft es?
macOS, Linux und Windows. Unter Windows über Git for Windows, ausdrücklich nicht über WSL. Die Gates selbst sind sprachunabhängig; einzelne Werkzeug-Ebenen setzen Python oder PHP voraus.
Wie unterscheidet sich das von einem Linter?
Ein Linter prüft Quelltext gegen Regeln. Code Guardian prüft den Arbeitsablauf: ob vor der Änderung ein Plan freigegeben wurde, ob eine Behauptung mit einer Kommando-Ausgabe belegt ist, und ob ein Deploy oder eine Migration überhaupt losgehen darf. Beides schließt einander nicht aus.
Was kann Code Guardian nicht?
Die Gates sind sprachunabhängig, die Werkzeug-Ebenen darunter nicht: einige setzen Python oder PHP voraus. Ohne die Superpowers-Skills fehlt der Brainstorming-Teil des Ablaufs. Und es ist kein Support-Vertrag — es gibt keine Reaktionszeit und keine Rufbereitschaft.
Ist es ein Abonnement?
Nein. Die Firmenlizenz ist eine einmalige Zahlung und gilt dauerhaft für unbegrenzt viele Entwickler im lizenzierten Unternehmen. Nur der Bezug neu erscheinender Versionen ist ein monatlich kündbares Abo; nach dessen Ende bleiben die Lizenz und alle bis dahin erschienenen Versionen erhalten.

Erst verstehen, dann kaufen.

Die Regeln in diesem Paket stammen aus Vorfällen, nicht aus einem Lehrbuch. Wer wissen will, wovon hier die Rede ist, findet die Themen dahinter ausführlich erklärt — ohne Produktbezug.

Was es nicht kann.

Drei Dinge, die Sie vor dem Kauf wissen sollten. Sie stehen auch im README, weil eine Zusage, die man erst nach dem Kauf findet, keine Zusage ist.

Die Gates sind sprachunabhängig, die Werkzeug-Ebenen nicht.

Statische Analyse ist für PHP/Laravel, JS/TS/Vue und Python verdrahtet. Als Riegel laufen Mutationstests bei PHP und JS/TS; für Python liegt das Werkzeug bei, urteilt aber bewusst nur beratend — es mutiert Pfade statt geänderter Zeilen, und ein Riegel, der Minuten läuft, wird abgeschaltet. Der Slop-Scanner liest zusätzlich Go, Rust und Ruby. Auf einem anderen Stack bekommen Sie die Gates, die Reflexe und den Scanner, aber kein Analyse-Gate: es gibt dort nichts, an das es delegieren könnte.

Ohne Superpowers fehlt das Brainstorming.

Der Prüfer selbst nennt obra/superpowers nicht mehr — das Entscheidungs-Interview, das früher von dort kam, liegt inzwischen als eigener Skill bei. Was noch dorthin verweist, ist die Aufnahme bei sehr großen Aufgaben: divergentes Brainstorming und das Schreiben förmlicher Pläne. Ist Superpowers nicht installiert, laufen diese zwei Verweise ins Leere. Kein Gate wird übersprungen, keine Prüfung fällt aus. Superpowers ist nicht Teil der Lieferung.

Es ist kein Support-Vertrag.

Enthalten sind alle Versionen, die während Ihres Update-Zeitraums erscheinen. Nicht enthalten sind eine zugesagte Update-Frequenz und eine individuelle Betreuung. Endet der Update-Zeitraum, bleiben Ihnen alle bis dahin erschienenen Versionen dauerhaft — im Portal und über die Update-API. Nur neuere kommen ohne Abo nicht mehr hinzu.