Video komprimieren
Videos kostenlos komprimieren und verkleinern — Auflösung, Qualität und Tonspur selbst wählen, Ergebnis als MP4. Läuft komplett im Browser, ohne Upload.
Video auswählen
Ziehen Sie Ihr Video hierher — oder wählen Sie es aus.
MP4, MOV, WebM, MKV · bis 15 Minuten · kein Upload — alles bleibt auf Ihrem Gerät
Video komprimieren, ohne es hochzuladen
Ein Handyvideo von zwei Minuten bringt schnell dreihundert Megabyte auf die Waage. Für den Versand per E-Mail, das Einbinden auf der eigenen Website oder das Hochladen in ein Portal mit Größenbegrenzung ist das zu viel. Dieses Werkzeug kodiert Ihr Video direkt auf Ihrem Gerät neu — es gibt keinen Upload, keine Warteschlange und kein Wasserzeichen.
Möglich macht das die Web-Codecs-Schnittstelle, die moderne Browser mitbringen: derselbe Videokodierer, den auch Videokonferenz-Software nutzt. Das Video wird Bild für Bild gelesen, auf die gewünschte Auflösung gebracht und mit der gewählten Bitrate neu geschrieben. Heraus kommt eine MP4-Datei mit H.264-Video, die auf praktisch jedem Gerät abspielt.
Was die Dateigröße wirklich bestimmt
Die Auflösung
Der größte Hebel. Von 4K auf 1080p zu gehen viertelt die Pixelmenge, von 1080p auf 720p halbiert sie noch einmal. Für eine Website oder Social Media ist 720p in aller Regel ausreichend — dort läuft das Video ohnehin selten größer als eine Handbreit. Wichtig: Begrenzt wird immer die kurze Seite. Bei einem Hochformat-Video vom Handy bedeutet „720p" also 720 Pixel Breite, nicht Höhe.
Die Bitrate
Sie legt fest, wie viel Information pro Sekunde gespeichert wird. Die Stufe „Mittel" trifft für Web-Material fast immer den richtigen Punkt; „Hoch" lohnt bei viel Bewegung oder feinen Strukturen, „Niedrig" wenn die Datei unbedingt klein werden muss und ein weicheres Bild in Ordnung geht.
Die Tonspur
Ton macht meist nur wenige Prozent der Datei aus. Bei Videos, die auf der Website ohnehin stumm im Hintergrund laufen, ist das Weglassen trotzdem sinnvoll — es spart nicht nur Bytes, sondern verhindert auch, dass ein Besucher unerwartet beschallt wird.
Wie lange dauert das Komprimieren?
Weil die Berechnung auf Ihrem Gerät läuft, hängt die Dauer von dessen Leistung ab. Als grobe Orientierung: Auf einem aktuellen Notebook wird ein einminütiges Full-HD-Video oft in weniger als einer Minute umkodiert, auf einem älteren Smartphone dauert es deutlich länger. Der Fortschritt wird angezeigt, und Sie können jederzeit abbrechen. Deshalb ist die Länge hier auf fünfzehn Minuten begrenzt.
Datenschutz: Ihr Video bleibt bei Ihnen
Es existiert keine Schnittstelle, an die Videodaten geschickt werden könnten. Nachprüfen lässt sich das in jedem Browser über die Netzwerkanzeige der Entwicklerwerkzeuge (Taste F12): Während des Komprimierens geht keine einzige Anfrage mit Videodaten hinaus. Gerade bei Aufnahmen, auf denen Personen zu erkennen sind, ist das ein handfester Unterschied zu Online-Konvertern, die Ihre Datei erst auf einen fremden Server laden.
Häufige Fragen
Wie komprimiere ich ein Video kostenlos?
Video auswählen oder in das Feld ziehen, Auflösung und Qualitätsstufe festlegen, bei Bedarf die Tonspur abwählen und auf den Knopf klicken. Danach sehen Sie das Ergebnis direkt im Browser, daneben steht, wie viel kleiner die Datei geworden ist. Es entstehen keine Kosten, es ist keine Anmeldung nötig und es gibt kein Wasserzeichen.
Wird mein Video auf einen Server hochgeladen?
Nein. Das Umkodieren erledigt Ihr Browser selbst über die Web-Codecs-Schnittstelle. Das Video verlässt das Gerät zu keinem Zeitpunkt, es gibt keinen Upload und wir speichern nichts. Nachprüfen können Sie das über die Netzwerkanzeige der Entwicklerwerkzeuge (Taste F12): Während des Komprimierens geht keine einzige Anfrage mit Videodaten hinaus. Gerade bei Aufnahmen mit erkennbaren Personen ist das ein handfester Unterschied zu Online-Konvertern.
Welche Auflösung soll ich wählen?
Für Website und Social Media reicht 720p in aller Regel — dort läuft das Video ohnehin selten größer als eine Handbreit. 1080p lohnt bei Vollbild-Darstellung, 480p für einen E-Mail-Anhang. Begrenzt wird immer die kurze Seite: Bei einem Hochformat-Video vom Handy bedeutet „720p“ also 720 Pixel Breite statt Höhe. Videos, die bereits kleiner sind, werden nie hochskaliert.
Welche Dateiformate kann ich verwenden?
Gelesen werden MP4, MOV (typisch vom iPhone), WebM und MKV. Herausgeschrieben wird immer MP4 mit H.264-Video — diese Kombination spielt auf praktisch jedem Gerät und wird von allen gängigen Portalen angenommen.
Wie lange darf das Video sein?
Bis zu 15 Minuten. Die Grenze schützt Ihr eigenes Gerät, denn das Umkodieren ist deutlich aufwendiger als das Verkleinern von Bildern und hängt von Ihrem Prozessor ab. Auf einem aktuellen Notebook ist eine Minute Full HD oft in unter einer Minute fertig, auf einem älteren Smartphone dauert es spürbar länger. Der Fortschritt wird angezeigt, und Sie können jederzeit abbrechen.
Leidet die Qualität sichtbar?
Bei der Stufe „Mittel“ ist der Unterschied auf einer Website oder in Social Media in aller Regel nicht zu sehen, die Datei aber um ein Vielfaches kleiner. „Hoch“ lohnt bei viel Bewegung oder feinen Strukturen, „Niedrig“ wenn die Datei unbedingt klein werden muss. Weil Sie das Ergebnis direkt im Browser ansehen können, sehen Sie den Unterschied vor dem Herunterladen.
In welchen Browsern funktioniert das?
Chrome und Edge ab Version 94, Safari ab 16.4 (auch auf iPhone und iPad), Firefox ab Version 130 sowie Chrome für Android. Nicht unterstützt werden Firefox für Android und ältere Safari-Versionen. Falls Ihr Browser die nötige Schnittstelle nicht mitbringt, sagt Ihnen das Tool das direkt beim Öffnen.
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