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Softwarequalität

Refactoring

Gezielte Umstrukturierung von bestehendem Code, ohne dessen äußeres Verhalten zu verändern.

Refactoring bezeichnet die Umstrukturierung von bestehendem Code, ohne dass sich sein äußeres Verhalten dabei ändert. Eine Funktion wird beispielsweise in kleinere Einheiten aufgeteilt, Namen werden präzisiert oder doppelter Code wird zusammengeführt – die Ausgabe für gegebene Eingaben bleibt dabei gleich.

Bekannt wurde der Begriff durch Martin Fowlers gleichnamiges Buch. Weil sich das Verhalten nicht ändern soll, setzt sinnvolles Refactoring eine Absicherung durch bestehende Tests voraus: Nur so lässt sich prüfen, ob die Umstrukturierung tatsächlich nichts am Ergebnis verändert hat. Von einer Umschreibung mit neuem Verhalten ist Refactoring damit klar abzugrenzen.

Praxis bei Provimedia

Wofür Provimedia es einsetzt

Provimedia plant Refactoring als eigenen Arbeitsschritt ein, abgesichert durch die vorhandene Testsuite, statt es nebenbei mitlaufen zu lassen.

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