01 / 15 · Überblick
Ihr KI-Agent programmiert. Code Guardian passt auf.
Code Guardian ist ein Zusatzpaket für Claude Code und Codex. Es legt fünf Prüfschichten zwischen Ihren Auftrag und Ihr Projekt. Jeder Auftrag läuft da hindurch, bevor sich an Ihrem Code oder Server etwas ändert.
- Sie arbeiten wie gewohnt: Sie schreiben, was Sie wollen, Code Guardian wirkt im Hintergrund.
- Gefährliche Befehle werden gesperrt, bevor sie laufen.
- „Fertig“ gilt erst, wenn ein ausgeführter Befehl es belegt.
02 / 15 · Installation
Einrichten lässt es sich vom Agenten selbst.
Nach dem Kauf finden Sie im Kundenportal einen fertigen Text. Den fügen Sie in Claude Code ein, und Ihr Agent richtet alles selbst ein: erst ein Probelauf, dann die echte Installation.
- Lizenzschlüssel und Download stecken schon im Text aus dem Portal.
- Für Claude Code und für OpenAI Codex CLI gibt es je eine eigene Fassung.
- Danach Claude Code einmal ganz beenden und neu starten. Fertig.
03 / 15 · Verstehen
Erst verstehen, dann bauen.
Bevor Ihr Agent eine Zeile schreibt, stuft Code Guardian den Auftrag ein: eine Frage, eine Kleinigkeit, eine normale Änderung oder ein großes Vorhaben. Danach richtet sich, wie gründlich geplant und geprüft wird.
- Kleinigkeit: eine Datei, leicht rückgängig zu machen. Drei schnelle Prüfungen, dann los.
- Normal oder groß: erst ein Plan, mit einer Übersichtskarte, die Sie sofort sehen.
- Vorher steht fest, womit „fertig“ bewiesen wird: Test, Befehl oder Adresse.
04 / 15 · Plan-Modus
Ein Plan, bevor etwas kaputtgehen kann.
Bei größeren Aufgaben plant Ihr Agent zuerst, ohne etwas zu verändern. Offene Entscheidungen legt er Ihnen einzeln vor, mit seiner Empfehlung zuerst. Gebaut wird erst, wenn Sie den Plan freigeben.
- Lieber ohne Rückfragen? Eine Zeile in der Einstellungsdatei genügt.
- Dann schreibt der Agent offene Punkte als Annahme in den Plan, statt zu fragen.
- Ein zweiter Agent liest den Plan trotzdem kalt gegen. Die Riegel bleiben scharf.
05 / 15 · Grill me
Ihr Agent löchert Sie, bis alles klar ist.
Sie haben eine Idee, aber noch keinen fertigen Plan? Sagen Sie „grill mich“. Dann stellt Ihr Agent so lange Fragen, bis Sie beide dasselbe meinen. Fakten sucht er selbst im Code, Sie werden nur zu echten Entscheidungen gefragt.
- Eine Frage nach der anderen, nie ein Fragebogen.
- Zu jeder Frage gibt es eine Empfehlung, die Sie einfach übernehmen können.
- Am Ende steht ein Plan, den Sie verstanden haben.
06 / 15 · Sicherheitsriegel
Vier Riegel, die sich nicht abschalten lassen.
Manche Befehle richten in einer Sekunde Schaden an, der sich nicht rückgängig machen lässt. Code Guardian prüft jeden Befehl, bevor er läuft, und sperrt die gefährlichen. Der Agent bekommt den Grund gesagt und einen sicheren Weg.
- Löschen: Dateien, Ordner oder Git-Verlauf unwiderruflich entfernen.
- Geheimnisse: Passwörter und Schlüssel, die in einem Commit landen würden.
- Deploy und Datenbank: Hochladen auf Server und Umbauten am Datenbankschema.
Per Einstellung lassen sich diese vier nicht abschalten. Sie bestimmen nur, ob ein Riegel sperrt oder nachfragt, und ob Zusatz-Riegel laufen.
07 / 15 · Vorab-Check und Audit
Vorher nachsehen. Nachher nachprüfen.
Vor jeder Änderung schaut Code Guardian nach, was es schon gibt und wer den Code noch benutzt. So bricht keine Seite, die niemand angefasst hat. Nach der Änderung folgt immer ein Audit auf sechs Ebenen.
- Gibt es das schon? Dann wird es wiederverwendet, nicht doppelt gebaut.
- Audit: Datenbank, Logik, Tempo, Doppeltes, Sicherheit und eigene Spuren der KI.
- Ein Prüfpunkt zählt nur, wenn ein Befehl ihn belegt. Code lesen reicht nicht.
08 / 15 · Fehlersuche
Erst die Ursache. Dann die Reparatur.
Meldet jemand „geht nicht“ oder „Fehler 500“, flickt Code Guardian nicht drauflos. Es sucht in fünf festen Schritten die echte Ursache, prüft zwei Lösungswege und repariert erst, wenn der Weg bewiesen ist.
- Sammeln, Ursache finden, zwei Wege abwägen, prüfen, reparieren und belegen.
- Vor Schritt vier gibt es keine Reparatur.
- Scheitert ein Fix zweimal, berät automatisch der LLM-Rat.
09 / 15 · Zweitprüfung
Ein zweiter Agent liest kalt gegen.
Wer seine eigene Arbeit prüft, findet seine eigenen Fehler selten. Deshalb liest ein zweiter Agent Plan und Änderung, ohne die Meinung des ersten zu kennen. Er sucht gezielt, was falsch ist.
- Der Prüfer bekommt das Ergebnis, aber nicht die Begründung des Autors.
- Jeder Befund ist entweder mit einem Befehl bewiesen oder als Verdacht markiert.
- Zahlen in Berichten werden zweimal unabhängig hergeleitet.
10 / 15 · LLM-Rat
Fünf Berater statt einer Meinung.
Bei schwierigen Entscheidungen beruft Code Guardian einen Rat ein. Fünf Berater mit verschiedenen Blickwinkeln prüfen die Frage unabhängig, bewerten sich gegenseitig anonym, und ein Vorsitz fasst das Urteil zusammen.
- Der Querdenker, der Grundsätzliche, der Wachstumsdenker, der Außenstehende und der Macher.
- Ergebnis: Einigkeit, Streitpunkte, blinde Flecken, Empfehlung und erster Schritt.
- Das Council-Entscheidbuch hält die Urteile der letzten 24 Stunden fest, damit eine Entscheidung nachvollziehbar bleibt und nicht stillschweigend neu aufgerollt wird.
11 / 15 · Autopilot
Durchziehen, ohne ständig zu fragen.
Sie wollen einen Auftrag erledigt haben, ohne danebenzusitzen? Im Autopilot arbeitet Ihr Agent ohne Rückfragen. Jede Frage, die er Ihnen stellen würde, entscheidet der LLM-Rat, und jede Entscheidung steht im Protokoll.
- Die Sicherheitsriegel bleiben auch im Autopilot scharf.
- E-Mails gehen nie von selbst raus: Sie liegen bereit und warten auf Ihre Freigabe.
- Mit „/autopilot aus“ sind Sie sofort wieder am Steuer.
12 / 15 · Orchestrator
Mehrere Agenten, ein Dirigent.
Laufen bei Ihnen mehrere Claude-Code-Fenster, verteilt der Orchestrator die Arbeit an die freien Sitzungen. Der Task-Orchestrator hält dabei die Aufgabenliste aktuell und gleicht sie regelmäßig mit Git ab.
- Drei Aufgaben, drei Sitzungen, gleichzeitig statt nacheinander.
- Der Orchestrator sieht alle 20 Minuten nach, wer frei ist oder auf Sie wartet.
- Nichts geht verloren: was erledigt ist, steht mit Beleg in der Liste.
13 / 15 · Werkzeugkasten
Noch mehr an Bord.
Code Guardian bringt für typische Situationen eigene Werkzeuge mit. Sie springen an, wenn Ihre Worte passen. Sie müssen sich keine Befehle merken.
- Zahlen und Auswertungen: jede Zahl wird zweimal unabhängig berechnet.
- Aufräumen: toter Code wird gefunden und gemeldet, nie still gelöscht.
- Rechtstexte, Design-Prüfung und eine Aufgabenliste, die einen Absturz übersteht.
14 / 15 · Token sparen
Weniger Ballast in jeder Eingabe.
Jedes Wort, das ein Werkzeug Ihrem Agenten einblendet, kostet Tokens. Code Guardian zeigt die vollen Regeln nur bei der ersten Eingabe einer Sitzung. Danach reicht eine kurze Erinnerung.
- Gemessen: ab der zweiten Eingabe rund 80 % weniger eingeblendeter Text.
- 383 statt 2.048 Zeichen je Folgeeingabe, in der Standardeinstellung.
- Das sind je nach Arbeitsweise rund 1 bis 10 % der Tokens einer ganzen Sitzung.
15 / 15 · Loslegen
Ihr Projekt, geschützt ab heute.
Einmal kaufen, installieren, weiterarbeiten wie gewohnt. Updates holt sich Ihr Agent selbst: Er liest eine öffentliche Anleitung und lädt die neue Fassung mit Ihrem Lizenzschlüssel.
- Für Claude Code und OpenAI Codex CLI.
- Lizenz einmalig, Updates optional dazu: jederzeit kündbar.
- Entstanden aus über 120 Software-Projekten.