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Datenschutz-Grundlagenschulung nach DSGVO

DSGVO-Schulung für Kommunen & Verwaltung

Bürgerdaten in Bescheiden, Meldeamt und Sozialverwaltung verlangen besondere Sorgfalt, öffentliche Stellen sind nach Art. 37 DSGVO ohnehin zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet. Unsere Online-Schulung schult Ihr Verwaltungsteam in 90 Minuten, mit Zertifikat schon ab 9,90 € pro Person zzgl. MwSt.

90 Min.

Schulung

35

Lernkarten

9,90 €

ab pro Person

QR

verifiziertes Zertifikat

Warum Kommunen und Verwaltungen eine Datenschutzschulung brauchen

Kommunale Verwaltungen verarbeiten in großem Umfang Daten von Bürgern, in Bescheiden, im Meldewesen, in der Sozial- und Jugendhilfe oder im Standesamt. Viele dieser Vorgänge betreffen besonders sensible Lebenssituationen, und der Umgang mit ihnen ist zusätzlich durch die dienstliche Verschwiegenheitspflicht der Beschäftigten geprägt.

Öffentliche Stellen sind nach Art. 37 DSGVO grundsätzlich verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, zu dessen Aufgaben nach Art. 39 Abs. 1 lit. b DSGVO ausdrücklich die Sensibilisierung und Schulung des Personals gehört. Hinzu kommen die Rechenschaftspflicht aus Art. 5 Abs. 2 DSGVO und die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO, die eine dokumentierte Schulung der Mitarbeiter nahelegen.

Für Ämter mit vielen Sachbearbeitern in unterschiedlichen Fachbereichen bietet eine einheitliche Online-Schulung eine praktikable Möglichkeit, ein gemeinsames Datenschutzniveau über Dezernate hinweg sicherzustellen.

Was Ihr Verwaltungsteam in der Datenschutzschulung lernt

In fünf Kapiteln vermittelt die Schulung die Themen, die im Verwaltungsalltag zählen:

  • DSGVO-Grundlagen: Die Prinzipien der Datenverarbeitung und die besondere Rolle öffentlicher Stellen nach Art. 37 DSGVO.
  • Rechtsgrundlagen: Wann die Bearbeitung von Anträgen, Bescheiden und die Weitergabe zwischen Ämtern zulässig ist.
  • Betroffenenrechte: Wie Bürger Auskunft über ihre Akte verlangen können und welche Fristen die Verwaltung einhalten muss.
  • Datensicherheit: Der sichere Umgang mit Fachverfahren, Bürgerdaten im Homeoffice und Schriftverkehr per Post und E-Mail.
  • Datenpannen: Was zu tun ist, wenn ein Bescheid an die falsche Person geht, und wann die 72-Stunden-Frist nach Art. 33 DSGVO läuft.
  • Auftragsverarbeitung: Warum ein AVV mit IT-Dienstleistern und Rechenzentren nach Art. 28 DSGVO erforderlich ist.

So läuft die Online-Schulung in Kommunen und Verwaltung ab

Die Schulung ist vollständig online, dauert rund 90 Minuten und lässt sich zwischen Sprechstunden oder Publikumsverkehr aufteilen. Jedes der fünf Kapitel wird mit Lernkarten und Prüfungsfragen abgeschlossen, mindestens 70 Prozent sind je Kapitel erforderlich, fachlich abgestimmt mit unserem externen Datenschutzbeauftragten Patrick Rempfer.

Einzelpersonen zahlen einmalig 19,90 €, Teams ab 2 Personen 14,90 € pro Person, größere Verwaltungseinheiten ab 20 Personen nur 9,90 € pro Person. Über die Team-Verwaltung behält die Amtsleitung den Überblick, wer die Schulung bereits abgeschlossen hat, mit ordnungsgemäßer Rechnung für die Haushaltsführung.

Ein Zertifikat ist kein gesetzliches Muss, aber der dokumentierte Nachweis zählt: Nach bestandener Schulung erhält jedes Teammitglied ein PDF-Zertifikat mit QR-Code, ein Jahr gültig, als Beleg für die Rechenschaftspflicht Ihrer Verwaltung. Alle Preise zzgl. MwSt.

Was Sie in der Schulung lernen

5 Kapitel · 35 Lernkarten · 31 Prüfungsfragen · ~90 Minuten

1

Datenschutz-Grundlagen: Begriffe und Prinzipien

Kostenlos

Die Basis: Was personenbezogene Daten sind, was Verarbeitung bedeutet, wer verantwortlich ist und welche sechs Grundsätze jede Datenverarbeitung erfüllen muss.

2

Rechtsgrundlagen und Beschäftigtendatenschutz

Ohne Rechtsgrundlage keine Verarbeitung: die sechs Erlaubnistatbestände, die Regeln für Einwilligungen und die Besonderheiten beim Umgang mit Beschäftigtendaten.

3

Betroffenenrechte und Rollen im Unternehmen

Kunden und Beschäftigte haben durchsetzbare Rechte, und dafür laufen Fristen. Dieses Kapitel zeigt die wichtigsten Rechte, die richtige Reaktion und die Rolle des Datenschutzbeauftragten.

4

Datensicherheit am Arbeitsplatz: TOMs, Do's & Don'ts

Datenschutz wird am Schreibtisch entschieden: technische und organisatorische Maßnahmen, die Bindung an Weisungen und die konkreten Do's und Don'ts für den sicheren Arbeitsalltag.

5

Datenpannen und Dienstleister (Auftragsverarbeitung)

Wenn etwas schiefgeht: Was eine Datenpanne ist, warum die 72-Stunden-Frist jeden angeht und welche Regeln gelten, wenn externe Dienstleister Daten verarbeiten.

Faire Preise — einmalig, kein Abo

Einzelperson

19,90 €

Kurs + Zertifikat

Beliebt

Team (2-19)

14,90 €/Pers.

+ Team-Verwaltung

Unternehmen (20+)

9,90 €/Pers.

+ Rechnung

Alle Preise netto zzgl. MwSt.

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Häufige Fragen

Ersetzt die Schulung den behördlichen Datenschutzbeauftragten?
Nein. Öffentliche Stellen sind nach Art. 37 DSGVO grundsätzlich zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet, die Schulung ergänzt dessen Arbeit, ersetzt sie aber nicht.
Ist die Schulung für alle Fachbereiche einer Kommune geeignet?
Ja, die Inhalte behandeln allgemeine Grundsätze der Datenverarbeitung in der öffentlichen Verwaltung und lassen sich auf unterschiedliche Ämter und Dezernate anwenden.
Was kostet die Schulung für ein Amt mit 25 Mitarbeitern?
Ab 20 Personen gilt der Unternehmenspreis von 9,90 € pro Person, bei 25 Mitarbeitern also 247,50 € insgesamt, einmalig ohne Abo. Alle Preise zzgl. MwSt.
Kann die Schulung auch bei begrenztem Zeitfenster im Amt genutzt werden?
Ja, die Schulung kann beliebig unterbrochen werden, der Fortschritt wird automatisch gespeichert.
Erhalten wir eine Rechnung, die sich für die kommunale Haushaltsführung eignet?
Ja, Sie erhalten eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener USt-IdNr.

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